Landrat Koch setzt Konzept der Bürgersprechstunde fort

Diese Woche war es im Rathaus der Gemeinde Wildeck

Bad Hersfeld. Um direkt ins Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern zu kommen, hat Landrat Dr. Michael Koch bei seinem Amtsantritt die Bürgersprechstunde eingeführt. „In 17 Kommunen wurde sie bisher angeboten und überall gut angenommen“, zieht Landrat Koch Bilanz. Die nächsten Sprechstunden finden in den noch fehlenden Gemeinden Ludwigsau, Schenklengsfeld und Cornberg statt. „Danach wird das Angebot von neuem gestartet“, verspricht Koch.

„Ich freue mich auch in der zweiten Runde über Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger“, versichert Koch. „Und da der Landkreis nicht für alle angesprochenen Themen zuständig ist, wird das Angebot weiterhin gemeinsam mit den Bürgermeistern vor Ort fortgeführt.“

Die Sprechstunde diese Woche im Rathaus der Gemeinde Wildeck war so gut besucht wie keine zuvor. Beispielsweise wünschten sich hier die Bürger, dass der Schulweg der Kinder in Obersuhl durch Anbringung neuer Zebrastreifen sicherer wird. Dies wird nun von der Verkehrsbehörde des Landkreises geprüft.

Auch die Zukunft der kreiseigenen Erholungsstätte Meeschendorf auf der Ostseeinsel Fehmarn war Thema in der Sprechstunde. Bei der Nachfrage über den aktuellen Stand des Breitbandausbaus berichtete Koch, dass Wildeck bereits 2018 und somit früher als ursprünglich geplant ans Netz gehen soll.

Ein weiterer Punkt, der Bürgern am Herzen lag, war die Planung zur künftigen Unterbringung der Flüchtlinge, die derzeit noch in Rasdorf leben. Wildecks Bürgermeister Alexander Wirth merkte an, dass die ehrenamtliche Arbeit mit den Neuzugewanderten in seiner Gemeinde sehr positiv sei und diese bereits gut in die Dorfgemeinschaft integriert seien. +++

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