Landräte wollen Sicherheit für Kaltennordheimer Sparkassen-Kunden

Eine vernünftige Lösung für die Bürgerinnen und Bürger erzielen

Landrätin Peggy Greiser, Landrat Reinhard Krebs sowie die Vorstände der Rhön-Rennsteig-Sparkasse und Wartburg-Sparkasse haben sich bei einem gemeinsamen Gespräch zu dem Versorgungsauftrag mit Finanzdienstleistungen der Bevölkerung in der Rhön und im speziellen zum Standort Kaltennordheim verständigt. Landrätin Peggy Greiser hat dabei noch einmal unterstrichen, dass die Rhön-Rennsteig-Sparkasse mit dem Kreiswechsel zum 01. Januar 2019 einen Versorgungsauftrag für die Stadt Kaltennordheim hat und diesen wahrnehmen möchte.

Das Thüringer Finanzministerium hatte zuvor auf Antrag der Wartburg-Sparkasse eine Duldungsgenehmigung für die Filiale der Wartburg-Sparkasse in Kaltennordheim befristet bis 30. Juni 2020 erteilt. Das Finanzministerium hat dabei deutlich gemacht, dass es keine Ausnahmegenehmigung für eine von der Wartburg-Sparkasse angestrebte dauerhafte Duldung ohne eine Zustimmung der Träger und der Rhön-Rennsteig-Sparkasse geben wird. Der Wunsch der Rhön-Rennsteig-Sparkasse, die Versorgung mit Finanzdienstleistungen in der jetzt zu ihrem Geschäftsgebiet gehörenden Stadt Kaltennordheim zu übernehmen, entspricht vollständig den im Thüringer Sparkassengesetz für diesen Fall vorgesehenen Regelungen. Landrat Krebs erklärte, dass die Träger der Wartburg-Sparkasse diesen Wunsch der Träger der Rhön-Rennsteig-Sparkasse respektieren.

Gleichzeitig informierte er über die in diesem Kontext vom Verwaltungsrat der Wartburg-Sparkasse gefassten Beschlüsse, die Filiale Kaltennordheim der Wartburg-Sparkasse nunmehr zum 31.12.2019 aufzugeben. Die Vorstandsebene beider Sparkassen wird in den nächsten Wochen in gemeinsamen Gesprächen die Eckdaten und Rahmenbedingungen für das weitere Vorgehen am Standort Kaltennordheim besprechen. Die Kunden der Filiale Kaltennordheim haben derzeit ein Vertragsverhältnis mit der Wartburg-Sparkasse und werden nicht automatisch an die Rhön-Rennsteig-Sparkasse übertragen. Dies kann nur auf freiwilliger Basis und für jedes Konto einzeln erfolgen, wie beide Vorstände betonen. „Alle Beteiligten sind sich einig, eine vernünftige Lösung für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen“, berichten die beiden Landräte. +++ pm

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