Die hessische Landesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Umsetzung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) in den Landtag eingebracht. Das teilte das Sozialministerium am Dienstag mit. Das BFSG tritt am 28. Juni in Kraft und verpflichtet Unternehmen der Privatwirtschaft, digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zu gestalten.
Sozialministerin Heike Hofmann betonte, dass mit dem Gesetz die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, Einschränkungen oder älteren Menschen gefördert werden soll. Besonderes Augenmerk liege dabei auf digitalen Angeboten wie Online-Shopping oder Banking. Eine länderübergreifende Marktüberwachungsbehörde in Sachsen-Anhalt soll die Einhaltung der Vorgaben kontrollieren.
Als barrierefrei gilt eine Dienstleistung, wenn sie für Menschen mit Behinderungen ohne besondere Erschwernis und fremde Hilfe nutzbar ist. Der hessische Gesetzentwurf soll die Umsetzung des Bundesgesetzes und der zugrundeliegenden EU-Richtlinie im Land gewährleisten. +++
Sie können unterhalb dieses Artikels einen Kommentar abgeben. Wir freuen uns auf Ihre Meinungsäußerung! - Wir freuen uns auch, wenn Sie diesen Artikel weiterempfehlen!
Quizfrage: was macht ein Rollstuhlfahrer, wenn er in Fulda mit dem Bus fahren will?
Antwort: er lässt es besser und bleibt zuhause oder er bestellt sich ein Taxi.
Oder haben Sie schon mal gesehen, dass in Fulda irgendwo ein Busfahrer ausgestiegen ist und die Rampe, die sich an jedem Bus der Rhönenergie am hinteren Einstieg befindet, ausgeklappt hat, um einem Rollstuhlfahrer den Einstieg zu ermöglichen?
Leider haben wir uns offenbar daran gewöhnt, das der ÖPNV in Fulda eben NICHT rollstuhlgerecht ist. Oder hab ich was übersehen?
Eine App wird natürlich sehr hilfreich sein, wenn ein behinderter Mensch in den Bus einsteigen will. Im Ernst?
Satire Ende!
Sehr geehrte Damen und Herren. Hier vor Ort am Borkener See ist es für Rollstuhlfahrer/Rollatorfahrer nicht möglich, den Rundweg um den Naturschutzsee zu bewältigen! Besonders ist hier der Aufstieg des Naturschutzgeländes über den Fluss (Bach) nach den Orten Trockenerfurth oder Nassenerfurth zu nennen! Es gibt jedoch, nach meiner Meinung eine günstige Variante, diese große Steigung mit der Absturzgefahr derart abzumildern, dass neben der Fahradwege über die öffentlichen Straßen diese zweite sicherere Möglichkeit für die Personengruppe mit Handicab zu ermöglichen, (Land Hessen ist Eigentümer, Gruß Reinhard Hellwig
Quizfrage: was macht ein Rollstuhlfahrer, wenn er in Fulda mit dem Bus fahren will?
Antwort: er lässt es besser und bleibt zuhause oder er bestellt sich ein Taxi.
Oder haben Sie schon mal gesehen, dass in Fulda irgendwo ein Busfahrer ausgestiegen ist und die Rampe, die sich an jedem Bus der Rhönenergie am hinteren Einstieg befindet, ausgeklappt hat, um einem Rollstuhlfahrer den Einstieg zu ermöglichen?
Leider haben wir uns offenbar daran gewöhnt, das der ÖPNV in Fulda eben NICHT rollstuhlgerecht ist. Oder hab ich was übersehen?
Eine App wird natürlich sehr hilfreich sein, wenn ein behinderter Mensch in den Bus einsteigen will. Im Ernst?
Satire Ende!
Sehr geehrte Damen und Herren. Hier vor Ort am Borkener See ist es für Rollstuhlfahrer/Rollatorfahrer nicht möglich, den Rundweg um den Naturschutzsee zu bewältigen! Besonders ist hier der Aufstieg des Naturschutzgeländes über den Fluss (Bach) nach den Orten Trockenerfurth oder Nassenerfurth zu nennen! Es gibt jedoch, nach meiner Meinung eine günstige Variante, diese große Steigung mit der Absturzgefahr derart abzumildern, dass neben der Fahradwege über die öffentlichen Straßen diese zweite sicherere Möglichkeit für die Personengruppe mit Handicab zu ermöglichen, (Land Hessen ist Eigentümer, Gruß Reinhard Hellwig