Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sieht seine Warnungen an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), im Zuge der EU-Corona-Hilfen nicht zu viel deutsches Geld auszugeben, im Einklang mit den Interessen der Deutschen. Die Unterstützung des wirtschaftlichen Wiederaufbaus in ökonomisch schwächeren Staaten sei zwar wichtig, "aber umgekehrt formuliert glaube ich, hat es Deutschland auch nicht geschadet, dass es die sparsamen Länder gegeben hat, die hier nicht nur österreichisches, dänisches, schwedisches Steuergeld gespart haben, sondern indirekt - wenn man so möchte - dem deutschen Steuerzahler einen Gefallen getan haben", sagte Kurz am Dienstag der "Bild". Er warnte eindringlich davor, die Rechtsstaatlichkeit in der EU zur "Verhandlungsmasse" zu machen. Es werde auf europäischer Ebene "auch Diskussionen geben, was geschehen soll, wenn vielleicht das ein oder andere Land sich in die falsche Richtung entwickelt", sagte der österreichische Kanzler. "Diese Debatte wird uns die nächsten Jahre noch weiter begleiten."
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1 Kommentar
Es ist schon traurig genug, wenn sich der Regierungschef eines anderen Landes um die deutschen Interessen kümmern muss. Umso mehr hat man den Eindruck, dass unserer Regierungschefin die deutschen Interessen ziemlich egal sind. Es wundert mich nach so vielen Jahren immer noch, wie so jemand Bundeskanzlerin werden konnte.
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Es ist schon traurig genug, wenn sich der Regierungschef eines anderen Landes um die deutschen Interessen kümmern muss. Umso mehr hat man den Eindruck, dass unserer Regierungschefin die deutschen Interessen ziemlich egal sind. Es wundert mich nach so vielen Jahren immer noch, wie so jemand Bundeskanzlerin werden konnte.