Die Deutsche Bank hat ihre Kunstsammlung deutlich verkleinert. Von 2016 bis heute schrumpfte die Sammlung von 59.000 auf 55.000 Werke, wie das Institut der „Süddeutschen Zeitung“ mitteilte. Der weltweite Bestand habe sich über die letzten zehn Jahre deutlich verringert, was durch die Neuklassifizierung von Kunstwerken sowie vor allem durch Veräußerungen von Doubletten bei Druckgrafiken begründet sei, sagte ein Sprecher der Bank. Die Deutsche Bank halte an ihrer Kunstsammlung fest und fördere und sammelt auch künftig zeitgenössische Kunst, wenn auch in geringerem Umfang als bisher, so ein Sprecher. Die Zahl der Ankäufe sei indes „erheblich gesunken“. Die 40 Jahre alte Sammlung galt bislang als eine der größten Unternehmenssammlungen der Welt. +++
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