Künftig 15 hessische CDU-Abgeordnete im Deutschen Bundestag

CDU-Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein

Die Wählerinnen und Wähler haben der Union bei der Bundestagswahl 2025 mit Abstand die meisten Stimmen gegeben. Die CDU Hessen wird künftig mit 15 Abgeordneten im Deutschen Bundestag vertreten sein. 28,9 Prozent der hessischen Wählerinnen und Wähler haben bei der Bundestagswahl ihre Zweitstimme den Christdemokraten gegeben. Der Landesvorsitzende der CDU Hessen, Ministerpräsident Boris Rhein, spricht von einem klaren Regierungsauftrag für die Union und ihren Kanzlerkandidaten Friedrich Merz.

Hessens CDU-Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein: „Die Union ist mit Abstand die stärkste Kraft bei der Bundestagswahl geworden. Die Bürgerinnen und Bürger haben der Union einen klaren Regierungsauftrag mit einem Bundeskanzler Friedrich Merz erteilt. Die Ampel-Parteien dagegen sind für drei Jahre Streit und Stillstand abgestraft worden. Die Menschen im Land haben sich klar für einen Politikwechsel entschieden – insbesondere in der Wirtschafts- und Migrationspolitik. Ich bin den Wählerinnen und Wählern dankbar, dass sie eine so klare Richtungsentscheidung für Kurs statt Chaos getroffen haben.“

Rhein: „Deutschland gemeinsam weiterführen“

Die Union ist bei der Bundestagswahl am Sonntag klar stärkste Kraft geworden – sowohl CDU/CSU auf Bundesebene als auch die CDU in Hessen. Das Ergebnis konnte im Vergleich zur Bundestagswahl 2021 im Land um 6,1 und im Bund um 4,4 Prozentpunkte verbessert werden. Die Ampelparteien hingegen haben massiv an Stimmen verloren.

Rhein weiter: „Mit Friedrich Merz an der Spitze werden wir als Union mit diesem starken Ergebnis Deutschland wieder nach vorne bringen und für ein Land sorgen, auf das wir wieder stolz sein können. Friedrich Merz ist genau der richtige Mann zur richtigen Zeit. Nach Hessen werden wir nun auch Deutschland gemeinsam weiterführen und für eine Renaissance der Realpolitik sorgen. Der hessische Weg kann jetzt zum Vorbild für den Bund werden: Die Union wird nun eine Regierung bilden, mit der wir so viel Unionspolitik wie möglich umsetzen werden. Deutschland hat eine stabile unionsgeführte Bundesregierung verdient.“

CDU Hessen stärker im Bundestag vertreten als bisher

Dank des starken Ergebnisses der CDU Hessen von 28,9 Prozent ziehen zusammen mit Spitzenkandidatin Patricia Lips (gewonnenes Direktmandat im Odenwaldkreis) insgesamt 15 Kandidaten für die hessische Union in den Deutschen Bundestag ein.

Rhein: „Ich gratuliere allen gewählten hessischen Bundestagsabgeordneten zu ihrem Einzug oder Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag. Nach einem harten und engagierten Wahlkampf haben sie das Vertrauen der Menschen vor Ort gewinnen können. Ich bin mir sicher, dass sich unsere starke hessische Truppe aus jungen Talenten und erfahrenen Kräften aus Stadt und Land mit großem Engagement für Hessen in Deutschland einsetzen wird und in Berlin fortan Kurs statt Chaos herrscht.“

Auch die Spitzenkandidatin der hessischen CDU für die Bundestagswahl, Patricia Lips, zeigte sich erfreut über das starke Abschneiden ihrer Partei: „Ich freue mich, dass die Union mit Abstand stärkste Kraft geworden ist. Als hessische Landesgruppe werden wir stärker als bisher im Bundestag vertreten sein. Das ist ein großer Erfolg. Unser starkes Ergebnis verdanken wir dem engagierten Wahlkampf unserer Kandidatinnen und Kandidaten, der Renaissance der Realpolitik in Hessen und natürlich unserem Kanzlerkandidaten Friedrich Merz. Er ist der Richtige zur richtigen Zeit.“

Fünf Kandidaten dürfen trotz Wahlkreissieg nicht in den Bundestag

Bitter und unverständlich nach Ansicht des Landesvorsitzenden Rhein: Die hessischen CDU-Wahlkreisgewinner Marcus Kretschmann (Groß-Gerau), Anna-Maria Bischof (Schwalm-Eder), Leopold Born (Frankfurt II), Dr. Astrid Mannes (Darmstadt) und Yannick Schwander (Frankfurt I) werden aufgrund der Wahlrechtsreform der Ampel-Parteien trotz der meisten Stimmen in ihrem Wahlkreis nicht in den Deutschen Bundestag einziehen. Rhein abschließend: „Dieses Wahlrecht der Ampel ist den Wählerinnen und Wählern nicht vermittelbar. Dass direkt gewählte Bundestagskandidaten nicht in den Deutschen Bundestag einziehen dürfen, ist ein Unding. Wer vor Ort gewinnt und das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler bekommen hat, muss auch in den Deutschen Bundestag einziehen.“ +++

Für die CDU Hessen ziehen in den Deutschen Bundestag ein:
166 Waldeck
168 Hef-Rot, Werra-Meißner
171 Lahn-Dill
172 Gießen
173 Fulda
174 Main-Kinzig
175 Hochtaunus
176 Wetterau I
177 Rheingau-Taunus
178 Wiesbaden
179 Hanau
180 Main-Taunus
184 Offenbach
186 Odenwald
187 Bergstraße
Jan-Wilhelm Pohlmann
Wilhelm Gebhard
Johannes Volkmann
Frederik Bouffier
Michael Brand
Johannes Wiegelmann
Markus Koob
Dr. Thomas Pauls
Klaus-Peter Willsch
Dr. Stefan Korbach
Pascal Reddig
Norbert Altenkamp
Björn Simon
Particia Lips
Dr. Michael Meister

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