Die amerikanische Justizbehörde (Department of Justice) hat die Fortsetzung des Verkaufsprozesses des amerikanischen Salzgeschäfts an Stone Canyon Industries in den USA genehmigt. „Wir freuen uns, dass die Genehmigung der US-Behörde zeitnah erfolgt ist. Damit kommen wir jetzt auf die Zielgerade zum Closing der Transaktion“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorsitzender des Vorstands. Nachdem K+S keine kartellrechtlichen Hürden mehr sieht, geht das Unternehmen davon aus, dass das Closing des Verkaufs aus heutiger Sicht rund um den 30. April 2021 überwiegend wahrscheinlich ist. Der Unternehmenswert beläuft sich auf 3,2 Milliarden US-Dollar und entspricht dem 13,4- fachen des 2020 erzielten EBITDA in Höhe von 239 Millionen US-Dollar. Unter Berücksichtigung von Schulden und Barmitteln beträgt der Verkaufspreis rund 2,5 Milliarden Euro. Die Kaufpreiszahlung erfolgt in bar. +++ pm
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