Russland will für Gaslieferungen an den Westen vorerst auch weiter andere Währung als Rubel als Zahlungsmethode akzeptieren. Der neue Zahlungsprozess werde nicht genau am 31. März gestartet, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. "Schließlich sind Zahlungen und Lieferungen, wie wir besprochen haben, ein Prozess, der sich über einen bestimmten Zeitraum erstreckt", fügte er zur Begründung hinzu. Stattdessen solle die Umstellung schrittweise geschehen. Wie diese genau ablaufen soll, blieb zunächst unklar. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zuletzt angekündigt, dass die Zahlungsmethode bei Gaslieferungen an "unfreundliche Staaten" zeitnah umgestellt werden soll. Die westlichen Staaten lehnen eine Zahlung in Rubel aber ab. +++
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