Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat hervorgehoben, dass sie „Politik für alle in unserem Land“ machen wolle. „Wir wollen jede Wählerin und jeden Wähler erreichen, ob traditionell und aktuell der Union zugewandt oder nicht. Politikangebote an alle verlangen Zugehen auf alle“, schreibt Kramp-Karrenbauer in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. In Sachsen habe Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) in bemerkenswerter Weise dafür ein Beispiel gegeben. Den Menschen Angebote machen heiße, „nahbar sein, Orientierung geben und gleichzeitig Linien ziehen“, die man nicht überschreite, schreibt die CDU-Chefin weiter. „Keine Zusammenarbeit mit Parteien, die ausgrenzen, spalten, mit ihrer Sprache und Haltung das gesellschaftliche Klima vergiften und Rassismus und Ressentiments schüren“, schreibt Kramp-Karrenbauer in dem Gastbeitrag für die Zeitung. +++
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