Kömpel zu Besuch bei Hessencampus

Fulda. Mehr als 4000 Bürgerinnen und Bürger haben die Beratung des Hessencampus Fulda im Fuldaer ITZ seit 2008 genutzt. Bei einem Besuch konnte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Birgit Kömpel ein Bild von der Arbeit der beiden Berater Peter Hille und Bernd Kromp machen. Die Einrichtung sorgt für Transparenz auf dem Bildungsmarkt, unterstützt in der Karriereplanung, berät in Weiterbildungsfragen und gewährt finanzielle Unterstützung. „Wir sind das einzige Institut in Fulda, das die Bildungsprämie gewähren kann“, berichtet Bernd Kromp.

Hessencampus ist immerhin 20mal in Hessen vertreten, doch keine andere Einrichtung ist so gut frequentiert, wie die Fuldaer. 800 Beratungen werden im Jahr durchschnittlich angeboten. Davon sind es 650 individuelle Gespräche, der Rest erfolgt in Gruppensitzungen. „Wir orientieren uns in den Gesprächen sehr an den Ressourcen und den Biographien unserer Interessenten“, berichtet Peter Hille. Gefördert wird das Institut aus zwei Töpfen: Dem des hessischen Kultusministeriums und dem des Landkreises Fulda.

Schon vor dem Anrollen der Flüchtlingswelle stand Hessencampus stets im Kontakt mit Migranten, um diese auszubilden. Birgit Kömpel: „Wir dürfen aktuell nicht wieder die Fehler aus den 1960er und 70er Jahren machen. Da konzentrierte sich bei der Ausbildung alles auf die Männer, die Frauen wurden vernachlässigt. „Wie müssen auch die Frauen mitnehmen, auch und insbesondere um unsere Grundwerte wie zum Beispiel die Gleichberechtigung von Mann und Frau bei der Integration zu vermitteln.“ Nicht sonderlich zufrieden sind die beiden Berater darüber, dass vielen Menschen das Angebot dieser interessanten Einrichtung gar nicht präsent ist. Birgit Kömpel versprach, an der Steigerung des Bekanntheitsgrades mitzuwirken. +++ fuldainfo

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