Berlin. Nach der Verlängerung des laufenden zweiten Hilfsprogramms wird Griechenland nach Einschätzung führender Koalitionspolitiker ab Juli ein drittes Rettungsprogramm in zweistelliger Milliardenhöhe benötigen. „Es ist völlig klar, dass es im Sommer ein drittes Programm geben wird“, zitiert die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Mittwochsausgabe) Koalitionskreise. Im Gespräch sei ab Juli ein drittes Hilfsprogramm in Höhe von mindestens 20 Milliarden Euro, hieß es in den Kreisen. Auf die Frage, ob im Sommer ein weiteres Hilfspaket nötig werde, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der Unionsfraktionssitzung am Dienstag nach Teilnehmerangaben: „Man soll nie nie sagen.“ +++ fuldainfo
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1 Kommentar
Wirklich jeder weiß, daß Griechenland – ein failed state, der in den letzten 150 Jahren 6mal einen Staatsbankrott hingelegt hat – absolut pleite ist, kein Geschäftsmodell hat und weder Willens noch in der Lage ist, normal zu haushalten. Das ermüdende Theater um Forderungen, Fristen und gefakte Einigungen in letzter Minute wird solange weitergehen, bis der auch noch der letzte Merkelfan an seinem Portemonnaie festgestellt hat, daß der sympathische Finanzminister im lässigen look sein bißchen Wohlstand komplett abgesaugt hat.
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Wirklich jeder weiß, daß Griechenland – ein failed state, der in den letzten 150 Jahren 6mal einen Staatsbankrott hingelegt hat – absolut pleite ist, kein Geschäftsmodell hat und weder Willens noch in der Lage ist, normal zu haushalten. Das ermüdende Theater um Forderungen, Fristen und gefakte Einigungen in letzter Minute wird solange weitergehen, bis der auch noch der letzte Merkelfan an seinem Portemonnaie festgestellt hat, daß der sympathische Finanzminister im lässigen look sein bißchen Wohlstand komplett abgesaugt hat.