Berlin. Zwei Wochen nach Beginn der Sondierungen von Union, FDP und Grünen hat die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner ein weitgehend positives Fazit gezogen. „Mein Eindruck ist schon, dass alle Beteiligten den Erfolg wollen – nicht um jeden Preis, aber eben schon mit gutem Willen“, sagte Klöckner der „Saarbrücker Zeitung“. Die CDU-Politikerin sagte weiter, sie glaube nicht, dass es unüberbrückbare Hürden gebe. „Wichtig ist, dass jeder den anderen mit seinem Markenkern leben lässt. Diese Bereitschaft sehe ich.“ Zugleich erklärte die rheinland-pfälzische CDU-Chefin, „dass es im Bereich Migration nicht leicht werden würde, war allen vorher klar“. Das gelte auch für den Klimaschutz mit der Forderung nach einem schnellen Ausstieg aus der Braunkohle und für die künftige Ausrichtung der Landwirtschaftspolitik. Insgesamt gebe es aber „schon eine gute Grundlage an Übereinstimmung“. Klöckner nannte unter anderem die Einigung der beteiligten Parteien, Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation stärken wollen. +++
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