Nach seinem Rücktritt als Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC wird Jürgen Klinsmann nicht in den Aufsichtsrat der Profiabteilung zurückkehren. Das teilte der Verein am Donnerstagmittag mit. "Leider muss ich sagen, dass heute aufgrund der Art und Weise, wie Jürgen Klinsmann sich verabschiedet hat, eine Zusammenarbeit weiter mit ihm im Aufsichtsrat der Hertha BSC aus meiner Sicht nicht vorstellbar ist", sagte Investor Lars Windhorst. Klinsmann habe viel von seiner Glaubwürdigkeit verloren. Die Art und Weise des Abgangs sei "so unakzeptabel", dass man im Sinne des Vereins eine "zielführende und konstruktive Zusammenarbeit" mit ihm und allen anderen beteiligten Personen so in dieser Form nicht fortführen könne. Eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit "in anderer Form" ließ Windhorst aber offen. Der Investor machte deutlich, dass er nach wie vor glaube, dass es ein "Gewinn" gewesen sei, Klinsmann für Hertha BSC gewinnen zu können. Er bedauer e aber im Nachhinein, dass man es nicht geschafft habe, eine Einigung über ein längerfristiges Engagement zu erreichen. Klinsmann hatte am Dienstag überraschend seinen Rücktritt als Cheftrainer erklärt. +++
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