Klimastreikende Schüler müssen künftig mit Strafen rechnen

Die Proteste der "Fridays for Future"-Bewegung hätten ihr Ziel erreicht

Der Hessische Kultusminister Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz

Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Alexander Lorz (CDU), hat angekündigt, dass Schüler die an den Protesten der “Fridays for Future”-Bewegung teilnehmen, in Zukunft mit Sanktionen rechnen müssen. “Wenn ich sage, ich möchte eine Regel brechen, hätte aber gern eine Garantie, dass danach nichts passiert, kann ich die Aktion gleich sein lassen. Wer zu einer Demo geht, die nicht Teil einer Lehrveranstaltung ist, fehlt unentschuldigt, mit allen Folgen”, sagte Lorz der “Zeit”. Für zivilen Ungehorsam dürfe es keine “Vollkasko-Versicherung” geben. So sei es nicht die Aufgabe von Lehrern, Kompensationen für unentschuldigtes Fehlen anzubieten. “Wer sich entscheidet, nicht zur Schule zu gehen, bezahlt dafür einen Preis, denn er muss nacharbeiten, aufholen und sich kümmern”, so der CDU-Politiker. Die Proteste der “Fridays for Future”-Bewegung hätten ihr Ziel erreicht. Es bringe nichts, “jetzt noch weiter der Schule fern zu bleiben”, sagte Lorz. “Der Klima schutz hat auf der politischen Bedeutungsskala einen Riesensatz nach oben gemacht und ist als zentrales Thema in Politik und Medien angekommen.” +++

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3 Kommentare

  1. Mittlerweile ist es doch üblich, für die gute Sache das Recht zu brechen. Dieser böse Minister. Kommt einfach daher und will geltende Gesetze durchsetzen. Wo gibt’s denn sowas?

  2. Dieses Rummgehoppse macht dem Klima nichts aus.Es macht so oder so was es will.Diese ganzen Gören sind alle fehlgeleitet.Bald geht es anders zu.Dann kommt die W.Krise und Mami u.Papi werden ihr blaues Wunder erleben.

  3. Am erbärmlichsten sind die Kommentare der Leute, die Greta und ihrer erfolgreichen Fridays-for-Future-Bewegung mit meist haarsträubend peinlichen Argumenten und Beispielen u.a. fehlendes Wissen, fehlende Berechtigung, unlautere Motive, Schuleschwänzen, kein Streikrecht, mangelnde Glaubwürdigkeit, Antifa-Slogans etc. unterstellen. Die tatsächliche Agenda dieser erbärmlichen Leute aber ist die Leugnung des menschengemachten Klimawandels. Und das sind nicht wenige!
    Feiglinge, wieso bekennt Ihr Euch nicht offen dazu, die aktuellen Erkenntnisse der Klimawissenschaften in Zweifel zu ziehen – egal was die unverrückbaren Gesetzmäßigkeiten der Naturwissenschaften ergeben?
    Warum bekennt Ihr Euch nicht dazu, dass Ihr die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder aufs Spiel setzt?
    Dankbar können wir sein, dass Ihr Euch aufgrund Eures fortgeschrittenen Alters nicht mehr zum Sprachrohr der jungen Generation aufschwingen könnt!

Demokratie braucht Teilhabe!