Kitas und Bürgerbüro von Warnstreik betroffen

Eingeschränkte Leistungen am Mittwoch, 21. Oktober

Kita

Der morgige Warnstreik im Öffentlichen Dienst wird auch Einrichtungen der Stadt Fulda betreffen. Insbesondere Eltern von Kindern bestimmter städtischer Kindertagesstätten sowie Nutzerinnen und Nutzer des Bürgerbüros müssen mit Einschränkungen rechnen. Die Stadt Fulda bittet um Verständnis.

Im Bürgerbüro der Stadt Fulda wird am Mittwoch, 21. Oktober, nur ein Notbetrieb aufrechterhalten. So ist die Ausgabestelle besetzt sowie zwei Serviceplätze, an denen jedoch vor allem Bürgerinnen und Bürger bedient werden, die einen Termin für diesen Tag ausgemacht hatten. Personen, deren Termine im Bürgerbüro durch den Warnstreik nicht zustande kommen, sind bereits informiert worden. Über die vereinbarten Termine hinaus können im Bürgerbüro nur in absolut dringenden Notfällen kurzfristig zusätzliche Dienstleistungen bearbeitet werden. Die Telefonie ist durchgehend erreichbar unter der städtischen Servicenummer (0661) 102-1111.

Für die 16 städtischen Kindertagesstätten gelten folgende Regelungen im Detail, über die die betroffenen Eltern bereits über die jeweiligen Kita-Leitungen informiert wurden: Komplett geschlossen sind folgenden Einrichtungen: Kita Johannesberg, Hobbits, Edellzell, Maberzell, Haimbach, Horas und Sonnenschein (Aschenberg – Kita und Wald-Kita). In folgenden Einrichtungen gibt es einen eingeschränkten Betrieb: Kita Entdeckerinsel (Münsterfeld): Dort sind drei Gruppen geschlossen, eine Gruppe öffnet von 7.15 bis 14.30 Uhr. In der Kita Miteinander (Südend) sind die beiden U3-Gruppen geschlossen, die Ü3-Gruppe ist geöffnet.

Nicht vom Warnstreik betroffen sind die Kitas Gläserzell, Niesig, Weltentdecker (Aschenberg), Fuldaaue (Innenstadt), Fulda-Galerie, Sickels sowie Harmerz. +++ nh | pm