Frankfurt/Main. In den Tarifverhandlungen für die Kita-Erzieher und Sozialarbeiter hat die Streikdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft Verdi am Mittwoch die Vorschläge der Schlichter abgelehnt. Das berichtet das ZDF. Der frühere sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) und der ehemalige Oberbürgermeister von Hannover, Herbert Schmalstieg (SPD), hatten am Dienstag unter anderem Erhöhungen in den einzelnen Berufsgruppen von zwei bis 4,5 Prozent empfohlen. Verdi hatte daraufhin erklärt, der Vorschlag sei ein Schritt in die richtige Richtung, die "generelle und überfällige Aufwertung des gesamten Berufsfeldes" sei jedoch noch nicht erreicht worden. Die Tarifverhandlungen waren im April vorerst gescheitert. Nach mehrwöchigen Streiks war dann eine Schlichtung vereinbart worden. Die Gewerkschaften streben eine geänderte Eingruppierung für die rund 240.000 Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst an, die zu Gehaltszuwächsen von durchschnittlich zehn Prozent führen würde. +++ fuldainfo
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