Katholikenrat ruft zur Kommunalwahl auf

Mit eindringlichen Worten meldet sich der Katholikenrat im Bistum Fulda zur anstehenden Kommunalwahl in Hessen zu Wort. In einer Erklärung vom 2. Februar 2026 ruft das Gremium alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich am 15. März 2026 an der Wahl zu beteiligen und ihr Wahlrecht aktiv zu nutzen. Die Botschaft ist klar: Demokratie lebt vom Mitmachen.

„Demokratie lebt vom Mitmachen. Jede Stimme zählt und trägt dazu bei, unsere Städte und Gemeinden sozial gerecht, solidarisch und zukunftsfähig zu gestalten“, betont die Vorsitzende des Katholikenrats, Stefanie Klee. Gerade die Kommunalpolitik sei von zentraler Bedeutung, da hier Entscheidungen getroffen würden, die das tägliche Leben der Menschen unmittelbar berühren. Themen wie Mobilität, Bildung, Kultur oder zahlreiche soziale Fragen würden auf kommunaler Ebene gestaltet und hätten direkte Auswirkungen auf den Alltag vor Ort.

Als Vertretung der katholischen Laien im Bistum Fulda versteht der Katholikenrat die Beteiligung an demokratischen Prozessen als Ausdruck christlicher Verantwortung. Wer Verantwortung für das Gemeinwohl übernehmen wolle, solle auch wählen gehen, macht der stellvertretende Vorsitzende Patryk Windhövel deutlich. Auf diese Weise würden Zusammenhalt, Respekt und eine lebendige Zivilgesellschaft gestärkt.

Besonders weist der Katholikenrat in seinem Aufruf auf die Möglichkeit der Briefwahl hin. Neben der Stimmabgabe im Wahllokal am 15. März biete die Briefwahl eine flexible und frühzeitige Alternative. Sie eigne sich vor allem für alle, die am Wahltag verhindert seien oder ihre Stimme bequem von zu Hause aus abgeben möchten. Die notwendigen Briefwahlunterlagen könnten ab sofort bei der jeweiligen Kommune beantragt werden.

Abschließend richtet der Katholikenrat einen deutlichen Appell an alle Wahlberechtigten: „Nutzen Sie Ihr Wahlrecht, ob am 15. März im Wahllokal oder schon vorher per Briefwahl!“

Zum Vorstand des Katholikenrats im Bistum Fulda gehören Patryk Windhövel, Egon Schütz, Stefanie Klee, Roland Schippany, Mechthild Struß, Christoph Heigel und Dr. Norbert Zander. +++


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