Das Auslandsgeschäft wird für die JUMO-Unternehmensgruppe immer wichtiger. Weltweit kümmern sich 24 Tochtergesellschaften und über 40 Vertretungen um die jeweiligen Ländermärkte, der Exportanteil beträgt mittlerweile über 50 Prozent. Um bereits Auszubildenden die Möglichkeit zu geben, erste Erfahrungen in der internationalen JUMO-Welt zu sammeln, bietet das Unternehmen Auslandsaufenthalte an.
In diesem Jahr verbrachten sechs Auszubildende jeweils vier Wochen in JUMO-Tochtergesellschaften. Für Nadine Handwerk ging es nach Frankreich, Katharina Michel besuchte Schweden, Louis Rösner reiste in die Niederlande, Johannes Dück in die Schweiz, Lukas Elm und Michael Reuß waren in Österreich tätig. Die kaufmännischen, informationstechnischen, elektrotechnischen und metalltechnischen Auszubildenden hatten die Gelegenheit, die jeweiligen Arbeitsabläufe genau kennen zu lernen und darüber hinaus ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Dafür wurden sie in den jeweiligen Tochtergesellschaften in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt und intensiv in den Arbeitsalltag eingebunden.
In der Freizeit gab es natürlich auch die Gelegenheit, Land und Leute und eine neue Kultur zu entdecken. Nach der Ausbildung bietet JUMO seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, für längere Zeit im Ausland tätig zu sein. Durch diesen Erfahrungsaustausch können Prozesse in der Produktion und der Verwaltung optimiert werden und so kann die ganze Unternehmensgruppe davon profitieren. +++
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