Die rund 450 deutschen Jugendherbergen leiden unter der coronabedingten Absage von Klassenfahrten und den behördlichen Reiseverboten. „Aktuell gehen wir von über 80 Prozent weniger Übernachtungen in diesem Jahr aus“, sagte der Sprecher des Deutschen Jugendherbergswerks, Justin Blum, dem „Tagesspiegel“. Im vergangenen Jahr hatten die Häuser noch rund zehn Millionen Übernachtungen und einen Umsatz von rund 385 Millionen Euro verbuchen können. Für dieses Jahr rechnet der Jugendherbergsverband mit einem Umsatzrückgang um zwei Drittel. Blum forderte von der Politik eine Perspektive, wann bundesweit wieder Klassenfahrten durchgeführt werden können. Das Deutsche Jugendherbergswerk habe mit einem eigenen Hygienekonzept sowie zusätzlichen Strategien und Angeboten für Schulklassen entsprechende Voraussetzungen geschaffen, sagte der Sprecher. +++
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