Hünfeld. "Wir freuen uns über die gemeinsame Aktion des Landkreises, der Stadt Fulda, der IHK und der EVG, die darauf abzielt, das Bahnangebot Fuldas zu erhalten und den Bahnhof Hünfeld durch zusätzliche IC-Halte aufzuwerten", erklärt der Vorsitzende der JU Hünfeld, Benedikt Stock. "Der öffentliche Nahverkehr hat für unsere Region eine große Bedeutung, da er nicht nur viele Auspendler aus unserem Kreis, sondern insbesondere viele Arbeitnehmer und auch immer mehr Touristen in unsere Region bringt. Daher ist der Erhalt der ICE-Halte in Fulda von hoher Priorität für unseren ganzen Kreis, auch für die Bürger der Stadt Hünfeld", so Ingrid Manns, Vorstandsmitglied der Jungen Union.
"Dass nun die Möglichkeit im Raum steht, dass Hünfeld, neben den zwei bestehenden Halten, stärker in das IC-Netz eingebunden werden könnte, ist eine großartige Chance für die Konrad-Zuse-Stadt und alle umliegenden Gemeinden. Dadurch würden wir mit dem Rest Hessens noch stärker vernetzt, die Stadt Hünfeld und der ganze Altkreis würden in großem Maße profitieren", führt der stellvertretende Vorsitzende Erik Schäckermann weiter aus. "Neben Berufspendlern würden gerade jüngere Menschen, die noch kein Auto fahren können sowie ältere Mitbürger, die vielleicht gerne einmal ihren Wagen stehen lassen möchten, in besonderem Maße profitieren", betont Kai Eckart, Geschäftsführer der JU Hünfeld.
Benedikt Stock stellt abschließend fest: "Wir begrüßen, dass durch die gemeinsame Aktion von Landkreis, Stadt Fulda, IHK und EVG nun ein starkes Signal an die Bahn gesendet wurde und hoffen auf eine positive Reaktion von Seiten der Deutschen Bahn. Neben der Stadt Hünfeld sollten sich auch alle umliegenden Gemeinden dafür stark machen. Durch eine gute Anbindung des Hünfelder "Bahnhofs des Jahres 2014" mittels einiger neuer IC-Halte würden sich neue Impulse für unsere Orte ergeben." +++ fuldainfo
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