IT-Dienstleister Datev will Steuerberatung mit KI umkrempeln

Der IT-Dienstleister Datev will die Arbeit von Steuerkanzleien mit künstlicher Intelligenz deutlich vereinfachen. Das berichtet das “Handelsblatt”. Das Unternehmen führt demnach bis Ende des Jahres ein Programm ein, welches Rechnungen automatisch ausliest und den richtigen Konten zuordnet. In ersten Tests liegt der Arbeitsaufwand beim Umgang mit den Belegen nach Einschätzung des Unternehmens um 50 Prozent niedriger. “Wir entlasten damit die Kanzleien der Steuerberater von Routinetätigkeiten”, sagte Datev-Chef Robert Mayr dem “Handelsblatt”. Das Unternehmen legt am Mittwoch Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 vor. Künstliche Intelligenz werde die Buchhaltung in den nächsten Jahren deutlich verändern, sagte Mayr. Der Aufwand an manueller Arbeit sinke. Daher sei es möglich, frei werdende Kapazitäten für intensivere betriebswirtschaftliche Beratung zu verwenden – etwa für die Liquiditätsplanung. “Der Berufsstand des Steuerberaters wird sich massiv verändern”, sagte der Datev-Chef. Der IT-Dienstleister ist eine Genossenschaft, in der knapp 41.000 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte Mitglieder sind. +++

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