INSA-Umfrage: FDP klettert auf höchsten Wert seit vier Jahren

Wahltrend01

Berlin. Die FDP klettert nach und nach aus dem Umfragekeller: Wie die „Bild“ unter Berufung auf den neuen INSA-Meinungstrend berichtet, kämen die Freidemokraten bundesweit auf sieben Prozent, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre – das ist ein Punkt mehr als in der Vorwoche und der bisher höchste von INSA seit Frühjahr 2012 gemessene Wert. Nach Einschätzung von INSA-Chef Hermann Binkert profitiert die Partei aktuell von der Schwäche von CDU/CSU. Die Unionsparteien liegen in der Wählergunst unverändert bei 32,5 Prozent. Auch die Grünen halten mit elf Prozent das Ergebnis aus der Vorwoche. SPD (22,5 Prozent) und AfD (12,5 Prozent) legen je einen halben Prozentpunkt zu. Die Linkspartei verliert einen Punkt auf neun Prozent. Neben einer großen Koalition gibt es auch demnach rein rechnerisch auch eine Mehrheit für ein Jamaika-Bündnis (CDU/CSU, Grüne und FDP). +++ fuldainfo

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2 Kommentare

  1. Für eine Koalition aus CDU/CSU und FDP wirds aber nicht mehr reichen. Dafür sorgt schon die AFD.

    Aber wenn die Grünen auf die „dunkle schwarze Seite der Macht“ wechseln (röchel röchel) dann wirds reichen auch ohne die SPD und die FDP. ;-)

    Mal sehen, ob Angie Dark Vader es schafft, die Grünen auf ihre Seite zu ziehen. ;-)

  2. Die höchsten Spenden der Reichen gehen derzeit an die FDP. Damit wird klar, wem die Partei zu dienen hat. Die Presse schreibt die FDP wieder hoch, so dass es sicher ist, dass die FDP nach der nächsten Wahl die Macht der CDU wieder absichert. Wenigstens hat die SPD diesmal etwas für die Bürger durchgesetzt, nämlich Mindestlohn und Rente für besonders langjährig Versicherte. Wenn die FDP wieder dran ist, können wir jegliche Sozialgesetze wieder vergessen. Dann heißt es: Kohle machen für die Superreichen, die Banken und die Versicherungswirtschaft mit Privatisierung von Autobahnen und vielem anderen mehr. Die Zeche dafür können dann wieder die „kleinen Leute“ zahlen.

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