Inka Bause, Moderatorin der RTL-Sendung "Bauer sucht Frau", sieht eine "neue Spießbürgerlichkeit" in der Gesellschaft. "Ich habe das Gefühl, dass die Leute vor 20 Jahren moderner und aufgeschlossener waren als jetzt", sagte die 50-Jährige dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". So erklärt sie sich auch, warum sich in der Show zurzeit weniger Homosexuelle anmelden. "Wir freuen uns bei Bauer sucht Frau über jeden Homosexuellen, der mitmacht. Aber der kämpft danach oft Kämpfe aus, die er gar nicht alleine gewinnen kann." Man sei eben keine "tolerante Gesellschaft" mehr. "Bauern ticken anders", sagte die Moderatorin dem RND weiter. Das liege daran, dass das Leben auf dem Land noch anders als in der Stadt sei. "Die können in ihrem Dorf einfach nicht rumpöbeln, weil sonst Feierabend wäre. Erst Ausgrenzung, und dann geht es irgendwann an die Existenz", so Bause. +++
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