Nach der jüngsten Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mindestens 168 gestiegen. Das teilten die örtlichen Behörden am Sonntag mit. Über 700 Menschen wurden demnach verletzt. Es wird allgemein erwartet, dass die Opferzahlen noch weiter steigen. Ursache soll ein Erdrutsch in der Sundastraße, einer Meerenge zwischen den indonesischen Inseln Sumatra und Java, gewesen sein. Das Unglück ereignete sich gegen 21:30 Uhr Ortszeit am Samstagabend (15:30 Uhr deutscher Zeit) und wurde vermutlich durch einen Vulkan ausgelöst. Besonders betroffen war Lampung, eine indonesische Provinz an der Südspitze Sumatras, sowie Banten, eine indonesische Provinz im Westen Javas. Die letzte größere Tsunami-Katastrophe in Indonesien hatte sich Ende September ereignet. Damals kamen mindestens 2.256 Menschen ums Leben. Tausende wurden verletzt. +++
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