Die Zahl der zum Verkauf angebotenen Immobilien in Deutschland ist 2020 zurückgegangen. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf eine Auswertung des Portals Homeday. Demnach standen nur noch 508.673 Wohnungen und Häuser zum Verkauf, über 73.000 weniger als im Jahr zuvor. 2018 waren noch rund 530.000 Objekte auf dem Markt. In absoluten Zahlen verloren Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen am meisten. In Berlin dagegen nahm das Angebot im Vergleich zum Vorjahr zu – um fast 4.000 Inserate. Dem insgesamt schrumpfenden Markt stehe eine hohe Nachfrage gegenüber, sagte Homeday-Gründer Steffen Wicker: „Es wird schwerer etwas zu finden, und die Preise steigen.“ Das Portal hat für die Auswertung Daten aus mehr als 400 Quellen ausgewertet. Seit Jahren versucht die Bundesregierung den Druck aus dem Immobilienmarkt zu nehmen – bislang offenbar erfolglos. +++
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