Die humanitäre Lage in der von russischen Truppen umzingelten ukrainischen Hafenstadt Mariupol verschlechtert sich offenbar weiter. Es gebe weiterhin schwere Kämpfe und andauernde russische Luftangriffe, schreibt das britische Verteidigungsministerium in einem neuen Lagebericht. Die Situation für die Zivilisten vor Ort habe sich weiter verschlimmert. „Die meisten der verbleibenden 160.000 Einwohner in der Stadt haben kein Licht, keine Kommunikation, Medikamente, Heizung oder Wasser“, so das britische Verteidigungsministerium. Die russischen Truppen hätten den Zugang für humanitäre Hilfe verhindert. Das wahrscheinliche Ziel ist es den Briten zufolge, die ukrainischen Verteidiger unter Druck zu setzen, sich zu ergeben. +++
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