Hünfelder SV tritt mit Einstandssieg im Rücken am Samstag beim VfB Marburg an

Der Saisonauftakt verlief nach Wunsch für die Fußballer des Hünfelder SV: 3:1-Heimsieg gegen den KSV Baunatal, alles andere als Laufkundschaft, ein Bewerber für die vorderen Plätze der Hessenliga. Drei Punkte, und die abendliche Sonne wärmte die Herzen vieler in der Rhönkampfbahn. Am Samstag steht die erste Auswärtshürde im Weg: Die Reise führt an die Traditionsstätte Gisselberger Straße, wo der HSV ab 15 Uhr beim VfB Marburg antritt.

Gegner Marburg machte zum Start durch einen 2:0-Sieg beim starken Aufsteiger CSC Kassel auf sich aufmerksam. Spielertrainer Jörn-Hendrik Starostzik (13.) und Bennet Tillack (90.) erzielten die Tore gegen den Kontrahenten, der nicht nur mit Zugängen vom KSV Hessen antrat, der auch kurz vor der Pause eine Rote Karte schlucken und fast 50 Minuten in Unterzahl spielen musste. Mit Jonas Pfalz und Kristian Gaudermann stehen zwei Ex-Barockstädter in Marburgs Team. Übrigens ist der CSC übernächster Gegner des HSV - doch eins nach dem anderen.

In Marburg habe der HSV zuletzt nichts geholt und schlecht ausgesehen. Deshalb wünsche man sich, dieses Mal eine bessere Figur abzugeben. Hünfelds Trainer Johannes Helmke ordnet ein: „Die Punkte zum Auftakt haben gut getan. Nicht mehr und nicht weniger. Es sind drei Punkte.“ Die Trainingswoche sei gut und intensiv gewesen. Maxi Fröhlich wird wieder zur Option, Luca Uth und Boas Kümmel fallen noch aus. „Wir wollen in Marburg gut in die Zweikämpfe kommen - aber auch schauen, dass wir unsere spielerischen Mittel umsetzen können.“ +++ rl


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