Uli Hoeneß, langjähriger Manager und Präsident des FC Bayern München, sieht den Umzug in die Allianz-Arena als seine beste Entscheidung als Funktionär. Dies sei ein „Knackpunkt“ gewesen, sagte er dem „Kicker“.
„Das Olympiastadion war okay, aber mit Blick auf die Entwicklung in der Gesellschaft mussten wir etwas tun.“ Früher hätten die Leute dort bei minus zehn Grad im Schneefall auf der Gegengeraden gesessen, da habe man sich den Besuch zweimal überlegt. „Heute sind wir immer ausverkauft, im Olympiastadion hatten wir in der großen Zeit einen Zuschauerschnitt von 35.000. Der hat sich mehr als verdoppelt, obwohl es teurer geworden ist.“
Er habe für dieses Stadion „gekämpft wie ein Löwe, es hat uns weitergebracht“, so Hoeneß. „Die großen Vereine haben alle ein Stadion, alle kennen diese großen Namen: Bernabeu, Nou Camp, Old Trafford, Anfield Road.“ Die Allianz-Arena zähle längst dazu. +++
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