Die hessische SPD will ihre Strukturen straffen. Durch die verlorene Landtagswahl muss die Partei mit weniger Geld zurechtzukommen, erklärte Partei- und Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel nach einem Treffen des Parteirats am Samstag in Bad Hersfeld. Aus diesem Grund man eine Arbeitsgruppe mit dem Auftrag eingesetzt, die bestehenden Strukturen im Landesverband und den beiden Bezirken zu untersuchen und dementsprechende Vorschläge für Veränderungen zu machen. Laut Schäfer-Gümbel wurde sich darauf geeignet, die beiden Bezirke Hessen-Nord und Hessen-Süd zu erhalten. Doppelstrukturen sollen aber vermieden werden. Zudem solle der Landesverband eine stärkere Steuerungsfunktion bekommen. Zur politischen Präsenz in der Fläche bekenne man sich, die 26 hessischen Unterbezirke Geschäftsstellen mit hauptamtlichen Mitarbeitern sollen weiter unterhalten werden. +++
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