Der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Gregor Gysi, will im Ukraine-Konflikt Gespräche zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Russlands Präsidenten Waldimir Putin. Das sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Mir ist unverständlich, warum gerade aufgrund unserer Geschichte nicht Bundeskanzler Scholz die Gespräche mit dem russischen Präsidenten Putin aufgenommen hat, sondern der französische Präsident Macron", so Gysi. "Zurückhaltung ist eine Fehlhaltung", ergänzte er. Scholz könne außerdem Altkanzler Gerhard Schröder um Vermittlung bitten. Der frühere SPD-Chef Schröder ist mit Putin befreundet und hat der Ukraine - und nicht Russland - vorige Woche "Säbelrasseln" vorgeworfen. "Es kann nur eine diplomatische Lösung geben und das permanente Säbelgerassel muss aufhören. Sinnvoll wäre es, wenn nicht immer militärisch nachgezogen wird sondern an oberster Stelle die Diplomatie steht", sagte Gysi. +++
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