Berlin. Der in seiner Fraktion für die Bahn zuständige grüne Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel hat anlässlich der Halbjahresbilanz-Pressekonferenz der Bahn eine Änderung der Verkehrspolitik des Bundes gefordert. Die Bilanz überdecke, „dass das Inlandsgeschäft der Bahn in der Krise ist“, sagte Gastel der „Saarbrücker Zeitung“. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens insgesamt sei „hochkritisch“. Die von Bahn-Chef Rüdiger Grube angekündigte Qualitätsoffensive zur Gewinnung neuer Fahrgäste komme „zu spät, und es ist nicht klar, ob sie tatsächlich finanzierbar ist“. Die Bahn stehe vor riesigen Aufgaben und Investitionen, die sie allein nicht stemmen könne. In dieser Lage müsse der Eigentümer Bund seine Dividenden-Anforderungen an das Unternehmen reduzieren und „mehr Verantwortung für seinen Konzern übernehmen“, forderte Gastel. +++ fuldainfo
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