In ganz Deutschland hat die Polizei am Mittwoch eine Großrazzia bei Greenpeace-Aktivisten durchgeführt. Insgesamt 29 Durchsuchungsbeschlüsse seien in mehreren Bundesländern vollstreckt worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin mit. Ermittelt werde wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und weiterer Delikte im Zusammenhang mit einer Greenpeace-Protestaktion am 26. Juni. An diesem Tag hatten Aktivisten am "Großen Stern" in Berlin aus mehreren Lkws heraus 3.500 Liter gelbe Farbe auf die Fahrbahn geschüttet. Es sei deswegen zu zwei Autounfällen gekommen, eine Fahrradfahrerin sei gestürzt. Greenpeace wollte mit der Aktion erreichen, dass sich die gelbe Farbe durch die Autos über den Kreisverkehr und seine Zufahrten verteilt und aus der Luft so das Bild einer Sonne entsteht - als "strahlendes Symbol für die Energiewende", wie es hieß. +++
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