Brüssel. Nach dem weitestgehend ergebnislosen Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der Euroländer ist ein weiteres Treffen der Euro-Finanzminister für Mittwoch vereinbart worden. Bis dahin wollen Vertreter des IWF, der EZB und der EU-Kommission die neuen Reformvorschläge aus Athen prüfen. Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich optimistisch, dass es noch in dieser Woche zu einer Lösung komme. Die internationalen Geldgeber bewerteten die Vorschläge Griechenlands als "guten Ausgangspunkt". Auch EU-Kommissionspräsident Juncker äußerte sich nach dem Gipfel zuversichtlich. IWF-Chefin Lagarde sagte, in den kommenden 48 Stunden gebe es viel Arbeit zu erledigen. Frankreichs Präsident Hollande sagte, die Grundlagen für ein Abkommen mit Griechenland lägen nun vor. Griechenland droht der Staatsbankrott und der Austritt aus dem Euro-Raum, wenn es bis Ende des Monats keine Einigung gibt. +++ fuldainfo
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