Fulda. Andreas Goerke und seine Familie wurde massiv schikaniert und seit Kurzem sogar bedroht. Ein anonymer Anrufer hatte sich als Andreas Goerke ausgegeben und der Polizei am Hörer mitgeteilt, dass er seine Frau umgebracht habe. Dann ereilten die Geschäftspartnerin von Andreas Goerkes Ehefrau Nachrichten, die diese nicht nur belasten, sondern auch aufs Äußerste deklassieren und degradieren. Das Weiteren fanden die Eheleute eine Morddrohung gegen ihren Sohn im Briefkasten. Heute fand in Fulda dazu eine Pressekonferenz statt. Hier schilderte Goerke nochmals den ganzen Ablauf der letzten Wochen. Er bedankte sich für die große Solidarität, die ihm und seiner Familie, entgegengebracht wurde. Morgen finden Sie dazu auf fdi einen ausführlichen Bericht. +++
Bis Ende Februar hatte das ZK 10 in Fulda noch keine Ermittlungen aufgenommen. Es müsse erst der Staatsanwalt zustimmen und erst noch einige Berichte geschrieben werden. Außerdem sei ja noch nichts passiert!
Die geschilderten Vorfalle sind Offizialdelikte, d.h., daß die Ermittlungsbehörden von sich aus tätig werden müssen! Es bedarf dazu keiner Anzeige! (Strafgesetzbuch (StGB) – § 145 Mißbrauch von Notrufen, – § 145d Vortäuschen einer Straftat,- § 241 Bedrohung etc.) – Sind die „schleppenden“ Ermittlungen der Fuldaer Behörden gegen die Straftäter im Fall der Familie Goerke wirklich unbeabsichtigte Schlampereien?
Bis Ende Februar hatte das ZK 10 in Fulda noch keine Ermittlungen aufgenommen. Es müsse erst der Staatsanwalt zustimmen und erst noch einige Berichte geschrieben werden. Außerdem sei ja noch nichts passiert!
Die geschilderten Vorfalle sind Offizialdelikte, d.h., daß die Ermittlungsbehörden von sich aus tätig werden müssen! Es bedarf dazu keiner Anzeige! (Strafgesetzbuch (StGB) – § 145 Mißbrauch von Notrufen, – § 145d Vortäuschen einer Straftat,- § 241 Bedrohung etc.) – Sind die „schleppenden“ Ermittlungen der Fuldaer Behörden gegen die Straftäter im Fall der Familie Goerke wirklich unbeabsichtigte Schlampereien?