Girls‘ und Boys‘ Day in Osthessen

Fulda. Auch in diesem Jahr standen die Türen für die wissbegierigen Jungs und Mädels des mittlerweile traditionellen Girls‘ und Boys‘ Days offen in vielen Firmen offen. So auch bei der VR Genossenschaftsbank Fulda eG. Den Jugendlichen sollte an diesem Tag die Möglichkeit gegeben werden, die spannende und abwechslungsreiche Berufswelt der Bankerinnen und Banker der VR Genossenschaftsbank Fulda eG, kennenzulernen und einen Einblick in ihren vielleicht sogar späteren Ausbildungsberuf zu bekommen. So durften die Schülerinnen und Schüler viele Fragen stellen, spannende und interessante Erkundungen machen.

Um 8:30 Uhr startete der Girls‘ und Boys‘ Day in der Hauptstelle der VR Genossenschaftsbank Fulda eG. Die Auszubildenden des 2. Lehrjahres begrüßten dort alle Schülerinnen und Schüler und präsentierten anschließend den Tagesablauf sowie ein paar wissenswerte Fakten über die Bank. Auch die vielseitigen Tätigkeiten und Einsatzorte des Bankkaufmanns bzw. der Bankkauffrau wurden genauer erläutert. Die Azubis berichteten anschließend von ihrer bisherigen Ausbildung auf den verschiedenen Filialen und erzählten wie die Ausbildung in den verschiedenen Lehrjahren gestaltet ist. Danach starteten die Schülerinnen und Schüler in einen aufregenden Rundgang durch die Bank, bei dem sie einen Blick in das Vorstandssekretariat, die Firmen- und Privatbank sowie die anderen internen Abteilungen werfen durften. Auch die Marketing- und Kreditabteilung durften hierbei natürlich nicht fehlen. Der Höhepunkt für die jungen Schüler war natürlich der Tresorraum und die neue VR-GoldMine der VR Genossenschaftsbank Fulda eG. Nach dem Rundgang stärkten sich die Jungs und Mädels mit einem leckeren Frühstück. Anschließend wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt, um sich die Filialen in Künzell und Horas genauer anzuschauen. Dort wurde nicht nur alles genau erforscht und angeschaut, sondern auch die Echtheit eines 500-Euro-Scheins durch die vorhandenen Sicherheitsmerkmale geprüft. Um 12:30 Uhr kamen dann alle wieder in der Bahnhofstraße zusammen. Die Auszubildenden überprüften dort mit einem Quiz das erlernte Wissen der Schülerinnen und Schüler. Die besten Drei durften sich über eine Powerbank, einen Kinogutschein und eine Tasse im VR-Design freuen. Nach einer kleinen Feedbackrunde und ein paar abschließenden Fragen an die aktuellen Azubis wurden die „Banker von morgen“ verabschiedet und konnten alle zufrieden und mit

19 Schüler lernten die Berufe in der WERNER-Gruppe kennen

DAMIAN WERNER in Kalbach hatte am Girls- und Boys Day von 10 Mädchen und Jungen aus den Klassen 5-9 Besuch. Nach einer Begrüßung durch Frau Kathrin Malkmus (Ausbildungsreferentin) und Nadine Wess sowie Kristina Pauli (Auszubildende im Berufsbild Malerin und Lackiererin), gab es ein gemeinsames Frühstück zur Stärkung und Informationen zu den Innenausbaugewerken des Unternehmens. Anschließend wartete auf die motivierten 10 Mädchen und Jungen ein spannender Workshop im Bereich Malerei, bei denen alle selbst kreativ werden konnten. Sie gestalteten mithilfe verschiedener Malertechniken eigene, kleine Kunstwerke, welche sie als Erinnerung mit nach Hause nehmen durften. In der WEMO-tec GmbH in Eichenzell gab es für die dortigen Mädchen und Jungen nach einem Einblick in das Unternehmen und einem gemeinsamen Frühstück einen Gerüstbau-Workshop – natürlich mit Sicherheitsausrüstung. Hier wurde das Verständnis für den Einsatz von Gerüsten und auch die Handhabung der Materialien und Werkzeuge vermittelt. Anschließend ging es mit der Vorstellung der Arbeitsbühnen weiter. Das Unternehmen macht es sich zur Aufgabe, mittels der eingesetzten Technik verschiedenste – auch sehr hohe – Stellen an Bauwerken und im Gelände zugängig zu machen. Weitere Schülerinnen und Schüler haben in Fulda das Unternehmen TECLAC Werner GmbH kennengelernt. Bei einem Rundgang durch den Betrieb haben sie viele verschiedene Arbeitsplätze gesehen und erste praktische Erfahrungen in der Werkstatt gesammelt. Zum Abschluss des Tages haben die Schülerinnen und Schüler die Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen vorgestellt bekommen und konnten Fragen zu den einzelnen Ausbildungsberufen stellen. Alle Girls und Boys hatten jede Menge Spaß und lernten die WERNER-Gruppe mit ihren vielfältigen Ausbildungsberufen kennen.

Re-Fulda erhielt Besuch in der Ausbildungswerkstatt

Auch bei der RhönEnergie Fulda waren 14 Schülerinnen zu Besuch in der Ausbildungswerkstatt der OsthessenNetz GmbH, um spannende technische Berufe kennen zu lernen. Es herrschte viel Betrieb am Standort Daimler-Benz-Straße. 14 junge Schülerinnen wollten Einblick in den Arbeitsalltag von technischen Berufen erhalten, die vorwiegend von Männern besetzt sind. Ein abwechslungsreiches und spannendes Programm ermöglichte den Teilnehmerinnen beispielsweise Eindrücke des Berufsbilds einer Elektronikerin für Betriebstechnik. Die Auszubildenden der RhönEnergie Fulda-Gruppe zeigten Arbeitsabläufe und Herangehensweisen und beantworteten Fragen zur Ausbildung. Bei den Metallarbeiten durften die jungen Mädchen erstmals selbst feilen, biegen und sogar Gewinde schneiden. Besonders nachgefragt waren die Gravierarbeiten, denn im Vorfeld wurde angekündigt, dass die gravierten Namensschilder als Erinnerung an den Tag mit nach Hause genommen werden dürfen.

Jumo empfing 33 Schülerinnen und Schüler

In diesem Jahr beteiligte sich die JUMO 33 Schülerinnen und Schüler um einen Einblick in die JUMO-Arbeitswelt zu erhalten. Die Spannung war groß, als sich die Mädchen und Jungen um 7.30 Uhr in der JUMO-Kantine trafen. Was macht JUMO eigentlich genau? Wo sind überall JUMO-Produkte drin? Was hat ein leckerer Hamburger oder ein schneller französischer Zug mit JUMO zu tun? Das waren nur einige Fragen, die der geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Juchheim und der Leiter der gewerblichen Ausbildung Frank Blasinger im Rahmen der Unternehmensvorstellung beantworteten. Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung erhielten die jungen Besucher einen ersten Einblick in die große Produktvielfalt des Fuldaer Spezialisten für industrielle Mess- und Regeltechnik. Von Temperatursensoren, die gerade einmal so groß wie eine Stecknadel sind, bis zu kompletten Automatisierungssystemen, mit denen zum Beispiel Großbäckereien betrieben werden, gab es viel zu sehen. Zahlreiche Fragen gab es auch an die JUMO-Auszubildenden, die ihre Berufe, wie zum Beispiel Industriemechaniker, Fachinformatiker, Elektroniker oder Glasapparatebauer vorstellten. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und bauten unter Anleitung der JUMO-Ausbilder eigene Werkstücke wie eine kleine Uhr oder einen Wechselblinker. Nach der Abschlussbesprechung und der Übergabe der Teilnahmezertifikate nutzten viele Girls‘ und Boys‘ die Gelegenheit, ihre Eltern, die bei JUMO tätig sind, in den Abteilungen zu besuchen.

Alltag von Erziehern und Lehrern kennengelernt

Singen, spielen, malen, lachen, lernen oder auch mal Tränen trocknen und gemeinsam Mittag essen – die Aufgaben von Erziehern und Grundschullehrern sind vielfältig, spannend und bedeuten eine tägliche Herausforderung. Das jedenfalls konnten die sieben Schülerinnen und Schüler von Domgymnasium, Winfriedschule und der Privaten Realschule anlässlich des gestrigen bundesweiten Girls‘ & Boys‘ Day erfahren, die sowohl in der Reception class als auch in der Grundschule des Bildungsunternehmens Dr. Jordan kräftig mitgeholfen haben. Neben den pädagogischen Berufsbildern erhielten die Jugendlichen ebenfalls Einblick in die Aufgaben von Kauffrau-, mann für Büromanagement. Eine Verschnaufpause legten die sieben Gäste gemeinsam mit den Jungen und Mädchen aus der Reception class beim gemeinsamen Singen mit der pädagogischen Leiterin Silvia Aland ein.

Boys‘ Day bei Maschinenbau UTH

Einen Blick hinter die Kulissen des Maschinenbauunternehmens UTH im Münsterfeld konnten zwei Jungen am heutigen Girls‘ and Boys‘ Day  werfen, die von der Personalleiterin und Ausbildungsverantwortlichen Eva Maria Uth  begrüßt wurden. Dabei haben sie sich vor allem ein Bild von den eher frauentypischen Berufen der Empfangssekretärin und Kauffrau für Büromanagement machen können. Bei einer Führung durch den Betrieb, dem Einsatz am Firmenempfang, dem Verteilen der Hauspost und der Vorbereitung von Präsentationsmedien konnten die beiden Schüler erste Einblicke in die Praxis gewinnen. Die UTH-Mitarbeiter waren von dem Wissensdrang der beiden Jungs sehr angetan und  beantworteten all ihre Fragen zu den unterschiedlichen Berufen rund um den Maschinenbau und internationalen Vertrieb. Zum Abschluss des „Schnuppertags“ überreichte Eva Maria Uth den Schülern ein kleines Präsent und dankte ihnen für das Interesse. Für die beiden Jugendlichen war es ein informativer Tag, an dem sie viel über die Ausbildungsberufe und das Unternehmen  UTH erfahren konnten.

DRK Fulda hatte Besuch von 9 Schülern

Die Schüler bekammen beim DRK eine Einführung in die Erste Hilfe. Danach folgt die Besichtigung des Rettungszentrums mit Besuch des Rettungshubschraubers Christoph 28. Nach einem Mittagessen in der DRK-Senioreneinrichtung AM ROTEN RAIN in Petersberg können die Schüler in die Pflegeberufe hinein schnuppern. +++ pm


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1 Kommentar

  1. Technische Berufe sind immer noch im Lehrplan unterrepräsentiert. Ein Freund, der bei einer Arbeitsbühnenvermietung arbeitet, meinte, dass es in seinem Büro auch nur wenige Frauen gibt. Das hängt aber eher damit zusammen, dass die Mädels meist nichts von diesen Berufen wissen. Solche Aktionstage sind super um bei den Geschlechtern mal die Rollen zu tauschen.

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