Wer sich gesund ernährt, Bewegung in den Tagesablauf integriert und wiederkehrenden Herausforderungen strukturiert begegnet, der hat wirksame Instrumente in der Hand, um Stress und dessen krankmachenden Folgeerscheinungen zu trotzen. Diese grundlegende Erkenntnis gilt nicht nur für Menschen, die bereits im Erwerbsleben stehen, sondern gerade auch für Arbeitsuchende. Das Jobcenter des Kommunalen Centers für Arbeit (KCA) organisiert daher derzeit für seine Klientinnen und Klienten zum zweiten Mal das Programm „AktivA – Aktive Bewältigung von Arbeitslosigkeit“. AktivA finanziert sich aus Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen, die deren Verband (vdek) verwaltet. Alles folgt dem Leitsatz: „Prävention vor Rehabilitation“.
„Ich freue mich persönlich sehr, dass wir mit unserem Angebot so viele alleinerziehende Mütter und Frauen aller Altersgruppen erreichen“, kommentiert Susanne Simmler, Erste Kreisbeigeordnete und Vorsitzende des KCA-Verwaltungsrates sowie des AQA-Aufsichtsrates. Sie ermutigt Männer, Maßnahmen wie AktivA ebenfalls stärker in Anspruch zu nehmen. „Wir werden weiter auf unterschiedlichen Wegen, unsere Klientinnen und Klienten dabei unterstützen, gesund zu werden und zu bleiben!“ +++

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