Die Stadt Fulda hat uns gebeten, zu unserem Beitrag „Wenn die Stadt Exklusivität schafft und Transparenz verliert“ eine Gegendarstellung zu veröffentlichen; wir kommen dieser Bitte nach. Die Gegendarstellung entspricht nicht unserem Verständnis einer medienübergreifenden, transparenten Pressearbeit im Zusammenhang mit der Bekanntgabe neuer Entwicklungen – hier konkret zur geplanten Zahnmedizinischen Universität. +++
Danke für diese Einschätzung, Sie schreiben mir aus dem Herzen. Man kommt sich beim Lesen dieser beiden Medien vor wie auf einer Insel der Glückseligkeit.
Man muss es so deutlich sagen: fuldainfo und andere regionale Medien machen den Job – Punkt. Seriös, sauber, besser. Und dann gibt es: das Haustier von CDU und MIT im Pressegewand. Dass ausgerechnet dieses Medium zu einem „Geburtstag“ hochgejazzt wird, der meines Wissens erst im nächsten Jahr ansteht, ist nichts anderes als grotesk. Eine Farce reiner Natur.
Das Ganze zeigt vor allem eins: Unsere Politiker – und Teile der Wirtschaft gleich mit – haben vom Wesen des Journalismus keinen Schimmer. Wer glaubt, man müsse solchen PR-Klamauk mitspielen, entlarvt sich selbst. Der OB ist ganz klar viel zu nah dran an den Machern dieses Mediums.
Besonders erbärmlich: die heimische Zeitung, die artig gratuliert. Das ist nicht Haltung, das ist Brotkrumen aufpicken statt Distanz wahren.
Am Ende bleibt nur die Wahl: mit Würde vom Platz gehen. Oder eben kriechen.
In der Zeit der SED Diktatur in Ostdeutschland von 1949 bis 1989 gab es dort das Parteiorgan „Neues Deutschland“, eine Zeitung, die ausschließlich die Linie der Partei wiedergab. Merkwürdig ist, dass in Zeiten der Demokratie heute ähnliche Verhaltensweisen in Fulda mit ON oder der FZ zu beobachten sind. Streng nach dem alten Ulbricht Motto: „Es muss demokratisch aussehen aber wir müssen alles in der Hand behalten.“ ;-)
Dass ON sogar den kompletten Wahlkampf von Herrn Brand (CDU) publiziert und auch nach dessen Nominierung weiter Jubelberichte verfasst ist dabei ein besonderes „Geschmäckle“.
Was nun um Himmels willen soll diese Gegendarstellung bezwecken?
Dem Grunde genommen nach kann man dem Kommentar von Frau W. nichts hinzufügen. Auch ich kenne dieses besagte Foto. Natürlich drückt es eine doch innige Beziehung zwischen dem Oberbürgermeister und ON aus. Und dass er als Amtsträger solche Fotos nicht zulassen sollte, ist ja wohl klar. Auch die Dutzerei sollte er zurückfahren. Wo ich mir allerdings unsicher bin, ist, von wem solches Techtelmechtel ausgeht. Ich kenne den Oberbürgermeister recht gut. Er ist ein prima, auch leutseliger Mensch und ich möchte ihm deshalb nichts unterstellen, was ihm schaden würde. Insofern glaube ich eher, das geht auch aus anderen Fotos von ON mit Amtsträgern und Politikern hervor, dass eher ON unbedingt diese Nähe sucht, um sich wichtig zu machen. Man beobachte nur, wie sie sich auf Fotos in allen möglichen Zusammenhängen permanent selbst präsentieren und in den Mittelpunkt stellen.
Früher hätte ich gesagt: „Man sieht dabei regelrecht den Schleim aus der Nase kommen“.
Naja, nur damit können Sie sich wohl noch über Wasser halten. Klicks, Klicks, Klicks , damit sie Werbekunden mit entsprechenden Zahlen überzeugen. Ansonsten wichtige und wertvolle Informationen: Tendenz nahezu gegen 0.
Geben wir also dem professionellen Schreibhandwerk wieder eine Chance.
Danke Gerlinde, dem ist nichts hinzuzufügen.
Ich habe mir aus beruflichen Gründen und persönlichem Interesse heraus sämtliche, bisher erschienenen Beiträge zum Thema abgespeichert. Sagen wir mal so, verehrte Unterzeichner der Gegendarstellung: Wenn es etwas gravierend Neues zu berichten gibt, wie u.a. die angeblich am 15. Juli 2025 „gestellte Weiche“ (ON) über einen „entsprechenden Antrag auf staatliche Anerkennung der neuen Hochschule über das zuständige Hessische Wissenschaftsministerium beim Wissenschaftsrat in Köln“ und dem jetzt „dicken Brett,“ was nun gebohrt werden müsse, und darüber hinaus nun auch Stellungnahmen der Landeszahnärztekammer Hessen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen vorliegen, und diese dem Projekt ausdrücklich den Rücken stärken, so ist das etwas, was allen Medien bekannt gegeben werden sollte. Jedenfalls würde das den Herrn am Steuerrad der Kommunalpolitik gut zu Gesicht stehen. Im Übrigen geht aus dem Beitrag von ON (14.8.2025) in keiner Weise hervor, dass dies ein Interview war. Im Gegenteil, dort steht eindeutig geschrieben, dass der OB „ b e r i c h t e t “ habe.
Was soll also diese Gegendarstellung. Soll uns hier wieder einmal Schleim um den Mund geschmiert werden? Wer ON im Vergleich zu den anderen Medien in der Stadtpolitik verfolgt, dem fällt doch zuallererst auf, wie sich der OB und auch der Klinikvorstand einer besonderen Nähe zu ON erfreuen bzw. die Herren von ON, auch in Bildern festgehalten, diese Nähe suchen und damit den Eindruck von einer unerträglichen „Klammer“-Presse erzeugen. Das bisher für mich in Erinnerung gebliebene Foto zeigt diese Nähe. Da legt der OB zum Schämen nahe dem „Chef“ von ON (was sich einfach für einen OB nicht gehört) seinen Arm um dessen Hals.
Was wer auch immer miteinander sozusagen „hat“, mir scheint jedenfalls, dass Herr Hettler mit seinem Kommentar den Daumen auf die Wunde gelegt hat. Von daher sollten wir Verständnis für die ziemlich schwache Gegendarstellung aufbringen.
Und so bleibt zu hoffen, dass das Presseamt der Stadt mal richtig aufgerüttelt wurde
Danke für diese Einschätzung, Sie schreiben mir aus dem Herzen. Man kommt sich beim Lesen dieser beiden Medien vor wie auf einer Insel der Glückseligkeit.
Man muss es so deutlich sagen: fuldainfo und andere regionale Medien machen den Job – Punkt. Seriös, sauber, besser. Und dann gibt es: das Haustier von CDU und MIT im Pressegewand. Dass ausgerechnet dieses Medium zu einem „Geburtstag“ hochgejazzt wird, der meines Wissens erst im nächsten Jahr ansteht, ist nichts anderes als grotesk. Eine Farce reiner Natur.
Das Ganze zeigt vor allem eins: Unsere Politiker – und Teile der Wirtschaft gleich mit – haben vom Wesen des Journalismus keinen Schimmer. Wer glaubt, man müsse solchen PR-Klamauk mitspielen, entlarvt sich selbst. Der OB ist ganz klar viel zu nah dran an den Machern dieses Mediums.
Besonders erbärmlich: die heimische Zeitung, die artig gratuliert. Das ist nicht Haltung, das ist Brotkrumen aufpicken statt Distanz wahren.
Am Ende bleibt nur die Wahl: mit Würde vom Platz gehen. Oder eben kriechen.
In der Zeit der SED Diktatur in Ostdeutschland von 1949 bis 1989 gab es dort das Parteiorgan „Neues Deutschland“, eine Zeitung, die ausschließlich die Linie der Partei wiedergab. Merkwürdig ist, dass in Zeiten der Demokratie heute ähnliche Verhaltensweisen in Fulda mit ON oder der FZ zu beobachten sind. Streng nach dem alten Ulbricht Motto: „Es muss demokratisch aussehen aber wir müssen alles in der Hand behalten.“ ;-)
Dass ON sogar den kompletten Wahlkampf von Herrn Brand (CDU) publiziert und auch nach dessen Nominierung weiter Jubelberichte verfasst ist dabei ein besonderes „Geschmäckle“.
Was nun um Himmels willen soll diese Gegendarstellung bezwecken?
Dem Grunde genommen nach kann man dem Kommentar von Frau W. nichts hinzufügen. Auch ich kenne dieses besagte Foto. Natürlich drückt es eine doch innige Beziehung zwischen dem Oberbürgermeister und ON aus. Und dass er als Amtsträger solche Fotos nicht zulassen sollte, ist ja wohl klar. Auch die Dutzerei sollte er zurückfahren. Wo ich mir allerdings unsicher bin, ist, von wem solches Techtelmechtel ausgeht. Ich kenne den Oberbürgermeister recht gut. Er ist ein prima, auch leutseliger Mensch und ich möchte ihm deshalb nichts unterstellen, was ihm schaden würde. Insofern glaube ich eher, das geht auch aus anderen Fotos von ON mit Amtsträgern und Politikern hervor, dass eher ON unbedingt diese Nähe sucht, um sich wichtig zu machen. Man beobachte nur, wie sie sich auf Fotos in allen möglichen Zusammenhängen permanent selbst präsentieren und in den Mittelpunkt stellen.
Früher hätte ich gesagt: „Man sieht dabei regelrecht den Schleim aus der Nase kommen“.
Naja, nur damit können Sie sich wohl noch über Wasser halten. Klicks, Klicks, Klicks , damit sie Werbekunden mit entsprechenden Zahlen überzeugen. Ansonsten wichtige und wertvolle Informationen: Tendenz nahezu gegen 0.
Geben wir also dem professionellen Schreibhandwerk wieder eine Chance.
Danke Gerlinde, dem ist nichts hinzuzufügen.
Ich habe mir aus beruflichen Gründen und persönlichem Interesse heraus sämtliche, bisher erschienenen Beiträge zum Thema abgespeichert. Sagen wir mal so, verehrte Unterzeichner der Gegendarstellung: Wenn es etwas gravierend Neues zu berichten gibt, wie u.a. die angeblich am 15. Juli 2025 „gestellte Weiche“ (ON) über einen „entsprechenden Antrag auf staatliche Anerkennung der neuen Hochschule über das zuständige Hessische Wissenschaftsministerium beim Wissenschaftsrat in Köln“ und dem jetzt „dicken Brett,“ was nun gebohrt werden müsse, und darüber hinaus nun auch Stellungnahmen der Landeszahnärztekammer Hessen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen vorliegen, und diese dem Projekt ausdrücklich den Rücken stärken, so ist das etwas, was allen Medien bekannt gegeben werden sollte. Jedenfalls würde das den Herrn am Steuerrad der Kommunalpolitik gut zu Gesicht stehen. Im Übrigen geht aus dem Beitrag von ON (14.8.2025) in keiner Weise hervor, dass dies ein Interview war. Im Gegenteil, dort steht eindeutig geschrieben, dass der OB „ b e r i c h t e t “ habe.
Was soll also diese Gegendarstellung. Soll uns hier wieder einmal Schleim um den Mund geschmiert werden? Wer ON im Vergleich zu den anderen Medien in der Stadtpolitik verfolgt, dem fällt doch zuallererst auf, wie sich der OB und auch der Klinikvorstand einer besonderen Nähe zu ON erfreuen bzw. die Herren von ON, auch in Bildern festgehalten, diese Nähe suchen und damit den Eindruck von einer unerträglichen „Klammer“-Presse erzeugen. Das bisher für mich in Erinnerung gebliebene Foto zeigt diese Nähe. Da legt der OB zum Schämen nahe dem „Chef“ von ON (was sich einfach für einen OB nicht gehört) seinen Arm um dessen Hals.
Was wer auch immer miteinander sozusagen „hat“, mir scheint jedenfalls, dass Herr Hettler mit seinem Kommentar den Daumen auf die Wunde gelegt hat. Von daher sollten wir Verständnis für die ziemlich schwache Gegendarstellung aufbringen.
Und so bleibt zu hoffen, dass das Presseamt der Stadt mal richtig aufgerüttelt wurde