Schlitz. Zu einem Gefahrgutunfall kam es in der Nacht zum Mittwoch auf der A7 in Osthessen. Auf einem Lastwagen verlor ein Container mit 1000 Litern einer umweltgefährdenden Flüssigkeit seine Dichtigkeit und lief aus. Die Leckage blieb dem Fahrer unbemerkt, sodass der Lastwagen bis zu seinem Zielort im Schlitzer Ortsteil Fraurombach eine „Gefahrgutspur“ zog.
Seitdem sind über 60 Feuerwehrleute aus Schlitz und Hünfeld, die Straßenmeisterei und Polizei im Einsatz. Bei der Flüssigkeit handelt es sich laut Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland um eine ölige Substanz, die eine Gefahr für die Umwelt darstellen könnte.
Mit Bindemitteln wurde die gefährliche Flüssigkeit von den Feuerwehrleuten auf den Straßen gebunden. Der Lastwagen mit dem undichten Container wurde von der Feuerwehr auf einem Speditionsgelände in Fraurombach gesichert. In Chemikalienanzügen geschützt, dichteten die Feuerwehrleute die Leckage ab und nahmen die restliche Flüssigkeit auf. Zur Ursache der Undichtigkeit konnte die Feuerwehr vor Ort noch keine Angaben machen. Die Beseitigung der „Gefahrgutspur“ wird vermutlich noch bis in die Morgenstunden andauern. +++ fuldainfo
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