Berlin. Vor der neuen Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Spartengewerkschaft GDL hat GDL-Chef Claus Weselsky mit neuen Streiks gedroht. "Wenn die Bahn auf Zeit spielt, wofür es Hinweise gibt, werden wir darauf reagieren", sagte Weselsky in einem Interview mit der "Wirtschaftswoche". "Die Urabstimmung ist bekanntlich gelaufen, ein Arbeitskampf daher jederzeit möglich. Wir werden Ende Januar eine Bilanz ziehen und entscheiden, wie es weitergeht." Danach könne es schnell zu neuen Arbeitskampfmaßnahmen kommen. Die GDL wolle in der neuen Verhandlungsrunde von ihren bisherigen Maximalforderungen abweichen und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit um nur noch eine Stunde, statt wie bislang um zwei Stunden, durchsetzen. +++ fuldainfo
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar