Berlin. Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, hält trotz des hausinternen Drucks an seinem Konfrontationskurs mit dem Bahnmanagement fest und besteht darauf, dass die GDL auch für das Zugpersonal mitverhandelt, das bisher von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) vertreten wurde. „Wir haben genauso das Recht, für die Zugbegleiter mitzuverhandeln, die bei uns organisiert sind, so wie die EVG für die Zugführer in ihrer Gewerkschaft“, sagte Weselsky der Zeitschrift „Superillu“. „Der Ball liegt deshalb allein beim DB-Management. Statt weiter ein doppeltes Spiel zu führen, sollte es ernsthafte Gespräche mit uns aufnehmen“, forderte Weselsky. Nach den Streiks der Lokführer in den vergangenen Wochen gilt derzeit eine Streikpause bis 2. November. +++ fuldainfo
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