Gabriele König und Uwe Marohn eröffneten Ausstellung zum Malwettbewerb “Pop-Art Monster”

1.400 Kinder und Jugendliche nahmen an Malwettbewerb zur Sonderausstellung teil

Fulda. Am Mittwochabend haben die Geschäftsführerin der Kinder-Akademie Fulda (KAF) Dr. Gabriele König und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Fulda Uwe Marohn, in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Fulda, am Buttermarkt, die Ausstellung zum Malwettbewerb „Pop-Art Monster“ im Kundenterminal, feierlich eröffnet. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung erfolgte an diesem Abend auch die Preis- und Urkundenverleihung an die Gewinnerinnen und Gewinner des Pop-Art Monster-Malwettbewerbs.

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums in diesem Jahr zeigt die Kinder-Akademie Fulda vom 20.09.2016 bis zum 31.01.2017 die „Pop-Art Monster“-Ausstellung. Gezeigt werden Arbeiten des Pop-Art Künstlers Patrick Preller. Gefördert wird die Pop-Art Monster-Ausstellung von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, zusammen mit der Sparkasse Fulda, langjähriger Förderer der Kinder-Akademie Fulda sowie der Stiftung der Sparkasse Fulda in Kooperation mit der Kunsthandlung und Galerie Bilder Fuchs Fulda.

Anlässlich der 25 Jahre Kinder-Akademie Fulda in 2016 hat diese, in Kooperation mit der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Sparkasse Fulda, für Kinder und Jugendliche, im Alter von 6 bis 16 Jahren, einen Pop-Art Monster-Malwettbewerb ausgeschrieben. Hier wählte die Jury – bestehend aus: Dem Künstler Patrick Preller, der Mit-Geschäftsführerin der Kinder-Akademie Fulda Dr. Gabriele König, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Fulda Uwe Marohn sowie dem Geschäftsführer der Kunsthandlung und Galerie Bilder Fuchs Fulda Thomas Stock und Marietta Lüders von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen – unter 1.393 Einsendungen, 15 Gewinnbilder, 9 Bilder für die Ausstellung sowie 2 Sonderpreise für Schulklassen, aus.

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Malwettbewerbs werden im Januar 2017 an einem Tages-Workshop unter der Leitung des Künstlers Patrick Preller teilnehmen. Die Schulklassen erhielten als Preis freien Eintritt, inklusive Begleitprogramm, in der Pop-Art Monster-Ausstellung in der Kinder-Akademie Fulda. Die Gewinnbilder sind ab sofort bis zum 01. Dezember 2016 in der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Fulda (Buttermarkt 2-6) ausgestellt. Die Bewertung der Jury erfolgte in drei Altersgruppen: 6 bis 8 Jahre, 9 bis 12 Jahre und 13 bis 16 Jahre. In jeder Bewertungsgruppe wurden 5 Gewinner ermittelt. Aufgabenstellung war es gewesen, Monster, nach der eigenen Vorstellung, zu malen. Diese durften ein maximales Format von DIN A3 nicht überschreiten. Einsendeschluss war der 30. Oktober 2016.

Frau Dr. Gabriele König und Uwe Marohn freuten sich, dass unglaublich viele Kinder und Jugendliche – selbst aus angrenzenden Landkreisen – dem Aufruf des Pop-Art Monster-Malwettbewerbs gefolgt waren. So waren es am Ende fast 1.400 Teilnehmer.

Freuen durften sich am Mittwochabend:

Die Klasse BO 1 der Anne-Frank-Schule, Gersfeld (Rhön), die den Sonderpreis erhielt.

Lehrerin: Franziska Schmidt mit den Schülerinnen und Schülern: Delano (14 Jahre), Laura (13 Jahre), Philipp (14 Jahre), Katharina (14 Jahre), Lisa (12 Jahre), Felix (14 Jahre), André (14 Jahre), Sophie (16 Jahre) und Justus (15 Jahre)

Die Kunst-AG der Mittelpunktschule „Hohe Rhön“, Hilders, die ebenfalls den Sonderpreis erhielt.

Lehrerin: Heike Amlung mit den Schülerinnen und Schülern: Amene (11 Jahre), Selina (9 Jahre), Maleen (9 Jahre), Franziska (8 Jahre), Leni (7 Jahre), Julia (9 Jahre), Annalena (9 Jahre), Katelyn (9 Jahre), Leticia (8 Jahre) und Evelin (9 Jahre)

Gewonnen haben in der Kategorie 6 bis 8 Jahre:

Marlene Bommer (6 Jahre) aus Erlensee, Marissa Eckardt (8 Jahre) von der Musik- und Kunstschule Büdingen e. V., Moritz Drescher (7 Jahre) ebenfalls von der Musik- und Kunstschule Büdingen e. V., Johann Stanetzky (6 Jahre) aus Dipperz und Evelin Springer (8 Jahre) aus Fulda

In der Kategorie 9 bis 12 Jahre haben gewonnen:

Victor Rausch (10 Jahre) vom Kunstverein Bad Vilbel, Yara Mohamed (12 Jahre) von der Eichbergschule Lauterbach, Anouk Auth (12 Jahre) von der Rabanus-Maurus-Schule Fulda, Larissa Langer (11 Jahre) von der Bardoschule Fulda und Leon Shabani (9 Jahre) von der Florenbergschule Pilgerzell

Und in der Kategorie 13 bis 16 Jahre haben gewonnen:

Anna Neb (13 Jahre) von der Integrierten Gesamtschule Schlitzerland (IGS), Alissa Höhler (13 Jahre) vom Kunstverein Bad Vilbel, Jonas Lubini (14 Jahre) von der Johannes-Kepler-Schule Neuhof, Madeleine Atzert (13 Jahre) ebenfalls von der Johannes-Kepler-Schule Neuhof sowie Vanessa Harnischfeger (15 Jahre) von der Sophie-von-Brabant-Schule Marburg

Die 9 Bilder der Ausstellung…

… sind in der Alterskategorie 6 bis 8 Jahre von: Ariana Sauer (8 Jahre) von der Ottilienschule Niesig, Hannah Rützel (8 Jahre) von der Florenbergschule Pilgerzell, Marta Nobrega (7 Jahre) von der Propst-Conrad-von-Mengersen-Schule Johannesberg sowie Leon Leimberger (6 Jahre) von der Grundschule Eiterfeld (Grundschule im Eitratal)

… Sowie in der Altersgruppe 9 bis 12 Jahre von: Elisabeth Trinkler (9 Jahre) von der Elmerland-Grundschule Schlüchtern-Elm, Kevin Stehr (9 Jahre) von der Gerhart-Hauptmann-Schule Alsfeld sowie von Alina Rahimov (9 Jahre) von der Musik- und Kunstschule Büdingen e. V.

In der Altersgruppe 13 bis 16 Jahre haben es Teresa Valtingojer (15 Jahre) von der Johannes-Kepler-Schule Neuhof und Ramiro Reibling (13 Jahre) von der Integrierten Gesamtschule Schlitzerland in die Ausstellung geschafft. +++ – jessica auth

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1 Kommentar

  1. Nicht jeder, der sich – im Online Bereich – als “Journalist” bezeichnet, hat auch etwas damit gemeinsam. Das sieht man leider nur zu oft, wenn man so manche Seiten in Osthessen aufruft. Gut, dass der Leser die Wahl hat, zu entscheiden. Überall in Deutschland passiert das bereits, nur in Osthessen scheint man, wie so oft, hinterzuhinken. Das Internet ist eine Plattform – auch für Quasijournalisten ganz besonderer Art, sie bezeichnen sich als Journalist, sind aber von dieser Berufsbezeichnung so weit entfernt, wie der Schlachter vom Arztberuf. Die sich nicht an Postulate wie Wahrhaftigkeit, Objektivität, Vollständigkeit halten. Sie treiben ihr mieses Geschäft mit Veröffentlichungen, die ihre Voyeure finden. Klar der Online-Journalismus hat seinen festen Platz im deutschen Medienangebot. Aber der Leser muss eine quantitative Entrümpelung vornehmen. Ich habe schon öfter gesagt, dass man sich in der Region – leider viel zu oft – mit schlechter Qualität abgibt. Ich hoffe, dass sich dies (doch) noch ändert.

Demokratie braucht Teilhabe!