Berlin. SPD-Chef Sigmar Gabriel ist auf dem Berliner Parteitag mit einem vergleichbar schlechten Ergebnis abgestraft worden. Bei seiner Wiederwahl am Freitag erhielt er nur 74,3 Prozent der gültigen Stimmen. 2013 hatte er noch 83,6 Prozent Zustimmung bekommen, 2011 wurde er mit 91,6 Prozent, 2009 mit 94,2 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt. Für ihn bedeute das Ergebnis: „Jedem ist klar, was ich will“, so Gabriel. Mit der Wahl sei dies aber „nun auch entschieden“. So verteidigte er beispielsweise erneut seine umstrittene Haltung zur Vorratsdatenspeicherung. Dreiviertel hätten entschieden, „wo es langgeht“, und deswegen nehme er die Wahl auch an. Die Wahl war von einer technischen Panne überschattet. Eigentlich sollten die Delegierten per Tablet abstimmen. Nachdem das nicht funktionierte, verwendete man doch Wahlzettel auf Papier. +++ fuldainfo
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