Berlin. Rentenversicherte könnten künftig leichter abschlagsfrei in Rente gehen. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Hinweis auf die Pläne der Koalition zur Flexi-Rente. Dem Bericht zufolge soll die Altersgrenze, ab der Arbeitnehmer Zusatzbeiträge in die Rentenkasse einzahlen dürfen, um bei einem vorzeitigen Rentenbeginn fällig werdende Abschläge auszugleichen, zum 1. Juli 2016 von 55 auf 50 Jahre gesenkt werden. Auf einen Schlag erhielten damit im nächsten Jahr fünf Millionen Versicherte erstmals die Chance, ihr Rentenkonto zu besonders günstigen Konditionen aufzubessern. Ein entsprechender Beschluss der zuständigen Arbeitsgruppe der Kalition zur Flexi-Rente soll laut Zeitung in den kommenden Wochen vom Bundesarbeitsministerium in einen Gesetzentwurf umgesetzt werden. +++ fuldainfo
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