Anna Prasser, eine Organisatorin der "Fridays for Future"-Bewegung aus Ludwigsburg, verlangt mehr Respekt für die Demonstranten. Sie wünsche sich, dass die Demonstranten "nicht mehr als naive Kinder abgekanzelt werden", sagte die Aktivistin dem "Zeitmagazin". Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe sich zwar in einer Videobotschaft Anfang März auf die Seite der Demonstranten gestellt, "allerdings scheint sie der Ansicht zu sein, dass wir aus jugendlichem Leichtsinn handeln". Und weiter: "Es muss die Notbremse gezogen werden, unsere Zukunft steht auf dem Spiel." Ihren Worten nach bedeuten die Streiks "nicht nur Unterrichtsausfall, sie können auch wertvoll für die Schülerinnen und Schüler sein". Die Bewegung "Fridays for Future" ist eine länderübergreifende Schüler- und Studenteninitiative, die sich für den Klimaschutz einsetzt. Eine Protagonistin der Bewegung ist die schwedische Schülerin Greta Thunberg, die jeden Freitag den Schulunterricht bestreik t und dies so lange fortsetzen will, bis ihr Land das Klimaschutz-Abkommen von Paris einhält. +++
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