Frankfurt/Main. Laut der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer gibt es keinen eindeutigen Beweis für einen Stimmenkauf im Vorfeld der Fußball-WM 2006. Nach Sichtung der Unterlagen gebe es „keinen Beweis für einen Stimmenkauf“, sagte Christian Duve von der Kanzlei am Freitag in Frankfurt am Main bei der Vorstellung des Berichts zur Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland. Gleichwohl könne die Kanzlei einen Stimmenkauf „auch nicht vollständig ausschließen“, so Duve weiter. Bei der Vergabe der Fußball-WM im Juli 2000 hatte sich Deutschland denkbar knapp mit 12:11 Stimmen gegen Südafrika durchgesetzt. +++ fuldainfo
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