Die Union kann sich von den Einbußen nach den Abstimmungen gemeinsam mit der AfD im Bundestag in der von Forsa gemessenen Wählergunst wieder leicht erholen.
In der Erhebung für die Sender RTL und ntv gewinnt sie gegenüber der Vorwoche einen Punkt und kommt nun auf 29 Prozent. Die Linke legt in der von Forsa erhobenen Umfrage einen Punkt zu und ist damit über der Fünfprozenthürde bei sechs Prozent.
Die Grünen (14 Prozent) und die sonstigen Parteien (7 Prozent) verlieren jeweils einen Punkt. Unverändert sind die Werte für die SPD (16 Prozent), die AfD (20 Prozent), die FDP und das BSW (jeweils 4 Prozent). Die Liberalen und das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ wären nach aktuellem Stand nicht im nächsten Bundestag vertreten.
Der Anteil der Nichtwähler sowie der Unentschlossenen entspricht mit 23 Prozent in etwa dem Anteil der Nichtwähler bei der letzten Bundestagswahl (23,4 Prozent).
Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 4. und dem 10. Februar erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte. +++
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