Rostock. Der Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling will einen möglichen Abschiebebeschluss für die Familie des Flüchtlingsmädchens Reem und für ähnliche Fälle zunächst nicht vollziehen. Das sagte, laut Vorabbericht, Methlings Sprecher dem „Tagesspiegel“. Reem hatte in der letzten Woche für große Medienaufmerksamkeit gesorgt, als sie in einer Veranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel von ihrem Schicksal und ihren Hoffnungen berichtet hatte, und als Antwort auf die Aussagen der Kanzlerin in Tränen ausgebrochen war. Merkel hatte dem Mädchen, das gerne in Deutschland studieren würde, ins Gesicht gesagt, dass Deutschland nicht alle Flüchtlinge aufnehmen könne. +++ fuldainfo
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