Zürich. Der Interimschef und Präsident der Compliance-Kommission des Fußball-Weltverbands Fifa, Domenico Scala, erwägt eine Neuvergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar. "Sollten Beweise dafür vorliegen, dass die Vergabe nach Katar und Russland nur dank gekaufter Stimmen zustande kam, dann könnte die Vergabe nichtig sein", sagte Scala der Schweizer "SonntagsZeitung". Allerdings sei dieser Beweis noch nicht erbracht worden, so Scala weiter. Unterdessen will das US-Justizministerium offenbar nun auch die Fifa als Organisation genauer untersuchen, nachdem die US-Behörden im Zuge des Fifa-Skandals bislang nur gegen einzelne Personen ermittelt hatten. Wie die Zeitung berichtet, könnte die Fifa eine Geldbuße in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden Franken zahlen müssen. +++ fuldainfo | bild: fifa
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