Fehling: Die FWG sollte es besser wissen

Ich empfinde die Aussage als überzogen

Bürgermeister Thomas Fehling
Bürgermeister Thomas Fehling

In der örtlichen Tageszeitung äußerte sich am 18. Januar 2020 unter dem Titel „FWG will den Kopf nicht in den Sand stecken“ die FWG-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung zu den kommenden Beratungen des Haushaltes 2020. Dort wird unter anderem, im Hinblick auf die Feuerwehr Bad Hersfeld, durch das Zitat „… mit der Sicherheit unserer Bevölkerung darf man nicht leichtfertig umgehen“ der Eindruck erweckt, genau dieses täte der Haushaltsentwurf des Magistrates.

Hierzu äußert sich nun Bürgermeister Thomas Fehling als Vorsitzender des Magistrates: „Ich empfinde die Aussage als überzogen. Sicherlich ist sie der Profilierung in den anstehenden Haushaltsberatungen geschuldet. Ich verstehe und unterstütze aber den dahinterstehenden Appell, dass in Sachen Feuerwehr nicht nachgelassen werden darf und es noch viel zu tun gibt. Die Wortwahl ist umso erstaunlicher, als doch auch gerade die FWG-Politiker in verschiedenen Gremien dankenswerter daran mitgewirkt haben, dass wir aktuell das größte Investitionsprogramm seit Jahrzehnten für die städtischen Feuerwehren umsetzen wollen. Wir investieren ganz aktuell rund 5 Millionen Euro in einen neuen Feuerwehrstandort in Asbach, der voraussichtlich in einem halben Jahr in Betrieb gehen wird. Wir haben den Standort der Feuerwache in der Wehneberger Straße mit 130.000 Euro auf modernsten Stand gebracht und in den letzten drei Jahren rund 300.000 Euro in den Fuhrpark investiert.

Zudem wurde das zunächst vorgesehene Provisorium des geplanten Feuerwehrgebäudes am Johannesberg, für das etwa 100.000 Euro Kosten angesetzt waren, durch gemeinsame Initiative mit dem Bürgermeister zu einem DIN-gerechten Bau erweitert, welcher circa 700.000 Euro kosten wird, dafür aber auch von Land mit mindestens 30 Proznet gefördert wird. Mit dem neuen Feuerwehr Bedarfs- und Entwicklungs-Plan, wenn er denn am 6. Februar von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird, sollen in den nächsten 10 Jahren Gesamtinvestitionen von 3,75 Millionen Euro für Feuerwehrgebäude und zusätzlich 4,16 Millionen Euro für Feuerwehrfahrzeuge umgesetzt werden, so Fehling in einer Mitteilung. Das alles ist natürlich der FWG längst bestens bekannt – und die Fotounterschrift im Artikel bringt es ja auch auf den Punkt: „Kein Grund für Endzeitstimmung “! Genauso ist es.“ +++ pm

 
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