Berlin. Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner ist der Überzeugung, dass der aktuelle EU-Flüchtlingsgipfel „kein Durchbruch“ war. „Kanzlerin Merkel ist wieder mit leeren Händen zurückgekommen. Frau Merkel hat über Monate europäische Grenzkontrollen abgelehnt und sich einseitig auf die Türkei als Partner zur Bewältigung der Flüchtlingskrise festgelegt“, sagte Lindner der „Rhein-Zeitung“. „Sie verantwortet, dass wir uns vom türkischen Präsidenten Erdogan erpressbar gemacht haben. Deutschland ist in Europa isoliert, eine nachhaltige Lösung ist nicht abzusehen, solange sich die Kanzlerin nicht bewegt.“ Die richtige Strategie sei, den Menschen dort zu helfen, wo sie sich auf der Flucht aufhalten. „Denn das Ziel muss ja auch sein, die Zahl der Zuwanderer zu reduzieren – auch durch die Vermeidung von Flucht. Zudem muss klar gemacht werden, dass das Asylrecht kein allgemeiner Einwanderungsparagraf ist“, so der FDP-Politiker. +++ fuldainfo
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